NEWS:
Ob es nur ein "Seufzer" war oder noch etwas folgt, werden wir erst in den nächsten Tagen endgültig beantworten können. Bisher keine Nachfolgebeben unter dem Eldiscreto. Nur das von der IGN nicht bestätigte Beben gestern um 2.30 Uhr und ein weiteres mit ML0,2 beim Malpaso.
Die Tiefe des ML2,9 Erdstoß vom 31.1. lag in einer Tiefe von 14,5 km. Nach der ULPGC Grafik links dürfte das der Bereich oberhalb des Erdmantel in der Ozeanischen Kruste (Layer3) sein. Wahrscheinlich aus dem Erdinnern nachströmendes Magma und der dabei sich aufbauende Druck, versucht seinen Raum zu weiten. Dabei entstehen Beben. Solange die Aktivitäten in dieser Tiefe verweilen und nicht in flachere oder höhere Zonen aufsteigen besteht nicht die Gefahr, daß das Magma in den kleinen Kanal von 2011 eindringt und weiter bis zur Erdoberfläche gelangt. Es ist natürlich auch nur ein Modell, das die Vorgänge zu erklären versucht. Ob es tatsächlich so ist, kann auch kein Wissenschaftler garantieren.
Was die Wissenschaft und hier das Instituto Geografico National (IGN) betrifft, so scheinen die im verlängerten Wochenende oder bereits im Karneval zu sein. Seit Freitag werden keine Zahlen mehr nachgetragen und Statistiken veröffentlicht. Nur die automatischen Messeinrichtungen liefern Daten.
Zur Eröffnung der Internationalen Tourismus- Messe, der Fitur 2013 in Madrid, sind alle Inselpräsidenten versammelt. Gilt es doch Werbung für die schönen Kanarischen Inseln zu machen. Es ist eine der bedeutendsten, wenn nicht sogar die wichtigste Tourismus-Messe weltweit. Auf dem Foto in der Mitte (kleine Person) der Präsident des Kanarischen Gesamtregierung (Gobierno) Paulino Rivero. Flankiert von seinen Inselpräsidenten. Rechts die einzige Dame - ist unsere Inselpräsidentin von La Palma Guadelupe Tano und links daneben mit weißem Haar, Alpidio Armas von El Hierro.
Samstag, 2. Februar 2013
El Hierro Vulkan - nur ein Seufzer ?
Labels:El Hierro,Kanarische Inseln,Kanaren,Spanien
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Fitur 2013,
Tourismus,
Vulkan
Freitag, 1. Februar 2013
El Hierro Vulkan - ML2,9 Erdstoss unter Eldiscreto
NEWS:
Wie erwartet meldet sich auch der Süden wieder zurück. Gestern um 16..27 Uhr ereignete sich ein ML2,9 Beben in 14,5 km Tiefe. Der Ausgangspunkt lag unter der alten Eldiscreto Eruptionsstelle und wurde von den Bewohnern in La Restinga wahrgenommen. Auch heute in der Nacht um 2.30 Uhr ein weiteres Beben. Näheres dazu wurde bisher von der IGN noch nicht mitgeteilt.
Der Erdstoss wurde begleitet von einer Vielzahl schwacher Erschütterungen (zum Vergrößern IGN Histogramm anklicken) die an einen Tremor erinnern. Der Tremor ist das untrügliche Anzeichen für einen beginnenden Magmaaufstieg. Einige Stunden nach dem Erdstoß hat er sich jedoch wieder gelegt. Das Histogramm läuft heute Morgen in normalen Bahnen.
Das Epizentrum unter der Ausbruchstelle des Eldiscreto ist interessant, weil hier jüngere Magmakanäle aus dem Jahre 2011 bis an die Erdoberfläche führen. Es bleibt jetzt abzuwarten, ob es ein einmaliges Ereignis war oder die Beben in flacheren Tiefen eine Fortsetzung finden.
Auch auf den Nachbarinsel wurde dieser Erdstoss aufgezeichnet. Eine direkte Vergleichstabelle hat colgando.com veröffentlicht.
Falls sich heute besondere Veränderungen ergeben, werde ich berichten.
Wie erwartet meldet sich auch der Süden wieder zurück. Gestern um 16..27 Uhr ereignete sich ein ML2,9 Beben in 14,5 km Tiefe. Der Ausgangspunkt lag unter der alten Eldiscreto Eruptionsstelle und wurde von den Bewohnern in La Restinga wahrgenommen. Auch heute in der Nacht um 2.30 Uhr ein weiteres Beben. Näheres dazu wurde bisher von der IGN noch nicht mitgeteilt.
Der Erdstoss wurde begleitet von einer Vielzahl schwacher Erschütterungen (zum Vergrößern IGN Histogramm anklicken) die an einen Tremor erinnern. Der Tremor ist das untrügliche Anzeichen für einen beginnenden Magmaaufstieg. Einige Stunden nach dem Erdstoß hat er sich jedoch wieder gelegt. Das Histogramm läuft heute Morgen in normalen Bahnen.
Das Epizentrum unter der Ausbruchstelle des Eldiscreto ist interessant, weil hier jüngere Magmakanäle aus dem Jahre 2011 bis an die Erdoberfläche führen. Es bleibt jetzt abzuwarten, ob es ein einmaliges Ereignis war oder die Beben in flacheren Tiefen eine Fortsetzung finden.
Auch auf den Nachbarinsel wurde dieser Erdstoss aufgezeichnet. Eine direkte Vergleichstabelle hat colgando.com veröffentlicht.
Falls sich heute besondere Veränderungen ergeben, werde ich berichten.
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Donnerstag, 31. Januar 2013
El Hierro - Januar Traumwetter
NEWS:
16.27 Uhr - ein kräftiges und gespürtes Beben mit ML2,9 aus 15 km Tiefe an der Eldiscreto Eruptionsstelle im Süden vor La Restinga.
20.32 Uhr - das Seismogramm zeigt sehr viele kleine Erschütterungen seit dem Nachmittagsbeben an. Von der IGN erfolgt allerdings keine Auswertung. Es könnten erste Anzeichen eines beginnenden Tremor sein. Die nächsten Stunden bleibt es jetzt abzuwarten wie sich die Situation weiter entwickelt.
So wie wir zur Zeit die Sonnenaufgänge erleben. Heute Morgen mit Blickrichtung nach Teneriffa, dem höchsten Berg Spaniens - dem Teide.
Es ist zur Zeit ein Traumwetter mit Tagestemperaturen bis zu 25°C.
Kanarenwetter eben.
So soll es auch die nächsten Tage bleiben. Ideal zum Wandern und die Natur genießen oder auch zum Baden in dem 19 - 20°C warmen Meer.
Ich möchte Sie nicht neidisch machen, sondern nur etwas auf Ihren nächsten Kanarenurlaub einstimmen.
Weitere aktuellen Eindrücke gibt es links über die Webcams.
Während es unter El Hierro gestern ruhig war, erleben wir zwischen Teneriffa und Gran Canaria vermehrte Erdstöße. Ein Beben mit ML2,2 in 29 km Tiefe oder gestern ein Erdstoß von ML1,6 in nur 3 km Tiefe. Ein Gebiet das schon häufig erschüttert wurde. Was sich genau in dem über 2500 Meter tiefen Meer abspielt, können wir nicht beobachten. Es bleibt im Moment nur die seismische Aktivität zu registrieren.
16.27 Uhr - ein kräftiges und gespürtes Beben mit ML2,9 aus 15 km Tiefe an der Eldiscreto Eruptionsstelle im Süden vor La Restinga.
20.32 Uhr - das Seismogramm zeigt sehr viele kleine Erschütterungen seit dem Nachmittagsbeben an. Von der IGN erfolgt allerdings keine Auswertung. Es könnten erste Anzeichen eines beginnenden Tremor sein. Die nächsten Stunden bleibt es jetzt abzuwarten wie sich die Situation weiter entwickelt.
So wie wir zur Zeit die Sonnenaufgänge erleben. Heute Morgen mit Blickrichtung nach Teneriffa, dem höchsten Berg Spaniens - dem Teide.
Es ist zur Zeit ein Traumwetter mit Tagestemperaturen bis zu 25°C.
Kanarenwetter eben.
So soll es auch die nächsten Tage bleiben. Ideal zum Wandern und die Natur genießen oder auch zum Baden in dem 19 - 20°C warmen Meer.
Ich möchte Sie nicht neidisch machen, sondern nur etwas auf Ihren nächsten Kanarenurlaub einstimmen.
Weitere aktuellen Eindrücke gibt es links über die Webcams.
Während es unter El Hierro gestern ruhig war, erleben wir zwischen Teneriffa und Gran Canaria vermehrte Erdstöße. Ein Beben mit ML2,2 in 29 km Tiefe oder gestern ein Erdstoß von ML1,6 in nur 3 km Tiefe. Ein Gebiet das schon häufig erschüttert wurde. Was sich genau in dem über 2500 Meter tiefen Meer abspielt, können wir nicht beobachten. Es bleibt im Moment nur die seismische Aktivität zu registrieren.
Mittwoch, 30. Januar 2013
El Hierro - weitere Anreisemöglichkeit
NEWS:
Auch gestern wieder 4 schwache Beben bis ML1,4 um den Malpaso. Die Tiefe schwankte zwischen 11 und 30 km. Auf dem Histogramm sehen wir die Bebenstatistik der letzten Tage. Es ist nicht dramatisch, aber Aktivitäten sind nach wie vor vorhanden.
Als Nachtrag zu den Fähr- und Fluganbindungen nach El Hierro heute noch die Verbindung ab Gran Canaria. Es gibt täglich ab Las Palmas de Gran Canaria eine Direktflugverbindung (50 min) mit BinterCanarias. Allerdings startet die um 12.00 Uhr auf Gran Canaria und kostet nach heutigem Tarif für den einfachen Flug ca. 115.- Euro. Spätere Verbindungen sind noch bis 16.00 Uhr möglich, allerdings mit einer Zwischenlandung auf Teneriffa. Die Flugdauer liegt dann bei mindestens 1,5 Stunden.
Die früheste Rückflugmöglichkeit El Hierro - Gran Canaria über Teneriffa startet um 8.50 Uhr und kommt um 10.30 Uhr in Las Palmas an. Diese Möglichkeit gibt es von Montag bis Freitag. Am Wochenende sind die Flüge ausgedünnt. Da sich die die Binter Flugzeiten mehrmals im Jahr ändern, kann nicht langfristig geplant werden.
Wenn also der Flug aus Deutschland rechtzeitig ankommt bzw. am Nachmittag wieder gen Deutschland startet, kommt der Gast ohne Zwischenübernachtung aus.
Allerdings ist der reguläre Flugpreis für die kurze Entfernung für Hin- und Rückflug von ca. 230.- Euro nicht gerade günstig.
Hier geht es zur Seite von BinterCanarias.
Auch gestern wieder 4 schwache Beben bis ML1,4 um den Malpaso. Die Tiefe schwankte zwischen 11 und 30 km. Auf dem Histogramm sehen wir die Bebenstatistik der letzten Tage. Es ist nicht dramatisch, aber Aktivitäten sind nach wie vor vorhanden.
BinterCanarias Flüge ab Gran Canaria
Als Nachtrag zu den Fähr- und Fluganbindungen nach El Hierro heute noch die Verbindung ab Gran Canaria. Es gibt täglich ab Las Palmas de Gran Canaria eine Direktflugverbindung (50 min) mit BinterCanarias. Allerdings startet die um 12.00 Uhr auf Gran Canaria und kostet nach heutigem Tarif für den einfachen Flug ca. 115.- Euro. Spätere Verbindungen sind noch bis 16.00 Uhr möglich, allerdings mit einer Zwischenlandung auf Teneriffa. Die Flugdauer liegt dann bei mindestens 1,5 Stunden.
Die früheste Rückflugmöglichkeit El Hierro - Gran Canaria über Teneriffa startet um 8.50 Uhr und kommt um 10.30 Uhr in Las Palmas an. Diese Möglichkeit gibt es von Montag bis Freitag. Am Wochenende sind die Flüge ausgedünnt. Da sich die die Binter Flugzeiten mehrmals im Jahr ändern, kann nicht langfristig geplant werden.
Wenn also der Flug aus Deutschland rechtzeitig ankommt bzw. am Nachmittag wieder gen Deutschland startet, kommt der Gast ohne Zwischenübernachtung aus.
Allerdings ist der reguläre Flugpreis für die kurze Entfernung für Hin- und Rückflug von ca. 230.- Euro nicht gerade günstig.
Hier geht es zur Seite von BinterCanarias.
Dienstag, 29. Januar 2013
El Hierro - am letzten Zipfel Europas
NEWS:
Heute in der Nacht wieder 3 schwache Erdstöße zwischen ML0,8 bis 1,3. Das Ausgangszentrum lag im Inselinnern um den Malpaso in 12 bis 15 km Tiefe.
Nachdem nun das Gobierno de Canarias die zugesagten Subventionen an die Fährbetriebe Naviera Armas und Fred Olsen für die vergangenen Jahre frei gegeben hat, bleibt die Zukunft weiter ungewiss.
Für die kommenden drei Jahre stehen insgesamt 9 Millionen Euro Zuschüsse zur Verfügung. Für jedes Jahr beginnend mit 2013 also 3 Millionen pro Jahr an Subventionen.
Wie das bei öffentlichen Aufträgen so üblich ist wurde eine Ausschreibung veranlasst. Keine Reederei hat darauf ein Angebot abgegeben.
Jetzt muß in zähen Einzelverhandlungen mit den beiden Fährbetrieben eine Lösung gesucht werden. Das kann natürlich jetzt teurer werden oder Verbindungen werden gekappt.
Das Problem ist, daß Armas und Olsen auf den Kanaren nur große Fährschiffe einsetzen. Auf dem Wege von Teneriffa nach El Hierro wird zunächst die auf halber Strecke liegenden Insel La Gomera angesteuert. Es sind Fähren mit einer Kapazität von 1200 Passagieren und 350 Fahrzeugen. Wenn jetzt wie es oft der Fall war, die zweite Etappe der Tour nach El Hierro mit nur noch 10% ausgelastet ist, werden Verluste eingefahren.
Setzt die Reederei kleinere Schiffe ein besteht die Gefahr, daß Passagiere in Teneriffa zurück bleiben müssen. Dies haben wir im vergangenen Jahr erlebt Die Armas wurde daraufhin von Repräsentanten aus El Hierro "gekapert" und an der Weiterfahrt gehindert.
Das ist natürlich für Privatunternehmen ein Risiko und keine Geschäftsgrundlage. Zur Zeit wird die Insel wöchentlich vier Mal angesteuert (3x Fred Olsen und 1x Armas). Im Grunde würde es für 10.000 Einwohner auch ausreichen, wenn zweimal in der Woche sperrige Güter und Lastwagen befördert werden. Die Schiffe wären gefüllter und damit kostendeckender zu betreiben.
Für den auf Teneriffa ankommenden Touristen ist es in der Regel sowieso nicht möglich am gleichen Tag eine der am Vormittag auslaufenden Fähren zu erreichen. Meist muß auf Teneriffa eine Zwischenübernachtung eingeplant werden. Zudem gibt es täglich mehrere Binter Flüge nach El Hierro. Hier allerdings nicht vom internationalen Südflugplatz, sondern vom 1,5 Stunden entfernt liegenden Nordflugplatz Los Rodeos aus.
Wie man es auch schiebt und wendet - die Verbindung bleibt kompliziert.
Für den Tourismus wäre es auf jeden Fall eine große Erleichterung, wenn täglich vom Südflugplatz am frühen Morgen und am späten Abend eine Flugverbindung eingerichtet wird. So entfallen die Zwischenübernachtungen und der Transfer in den Norden.
Der Senator Javier Morales aus El Hierro steht zur Zeit in Verhandlung mit den beteiligten Partnern. Bleibt ihm zu wünschen, daß er in Zeiten leerer Kassen eine vernünftige Lösung aushandelt.
Heute in der Nacht wieder 3 schwache Erdstöße zwischen ML0,8 bis 1,3. Das Ausgangszentrum lag im Inselinnern um den Malpaso in 12 bis 15 km Tiefe.
Fährverbindungen nach El Hierro bleiben ein Problem
Nachdem nun das Gobierno de Canarias die zugesagten Subventionen an die Fährbetriebe Naviera Armas und Fred Olsen für die vergangenen Jahre frei gegeben hat, bleibt die Zukunft weiter ungewiss.
Für die kommenden drei Jahre stehen insgesamt 9 Millionen Euro Zuschüsse zur Verfügung. Für jedes Jahr beginnend mit 2013 also 3 Millionen pro Jahr an Subventionen.
Wie das bei öffentlichen Aufträgen so üblich ist wurde eine Ausschreibung veranlasst. Keine Reederei hat darauf ein Angebot abgegeben.
Jetzt muß in zähen Einzelverhandlungen mit den beiden Fährbetrieben eine Lösung gesucht werden. Das kann natürlich jetzt teurer werden oder Verbindungen werden gekappt.
Das Problem ist, daß Armas und Olsen auf den Kanaren nur große Fährschiffe einsetzen. Auf dem Wege von Teneriffa nach El Hierro wird zunächst die auf halber Strecke liegenden Insel La Gomera angesteuert. Es sind Fähren mit einer Kapazität von 1200 Passagieren und 350 Fahrzeugen. Wenn jetzt wie es oft der Fall war, die zweite Etappe der Tour nach El Hierro mit nur noch 10% ausgelastet ist, werden Verluste eingefahren.
Setzt die Reederei kleinere Schiffe ein besteht die Gefahr, daß Passagiere in Teneriffa zurück bleiben müssen. Dies haben wir im vergangenen Jahr erlebt Die Armas wurde daraufhin von Repräsentanten aus El Hierro "gekapert" und an der Weiterfahrt gehindert.
Das ist natürlich für Privatunternehmen ein Risiko und keine Geschäftsgrundlage. Zur Zeit wird die Insel wöchentlich vier Mal angesteuert (3x Fred Olsen und 1x Armas). Im Grunde würde es für 10.000 Einwohner auch ausreichen, wenn zweimal in der Woche sperrige Güter und Lastwagen befördert werden. Die Schiffe wären gefüllter und damit kostendeckender zu betreiben.
Für den auf Teneriffa ankommenden Touristen ist es in der Regel sowieso nicht möglich am gleichen Tag eine der am Vormittag auslaufenden Fähren zu erreichen. Meist muß auf Teneriffa eine Zwischenübernachtung eingeplant werden. Zudem gibt es täglich mehrere Binter Flüge nach El Hierro. Hier allerdings nicht vom internationalen Südflugplatz, sondern vom 1,5 Stunden entfernt liegenden Nordflugplatz Los Rodeos aus.
Wie man es auch schiebt und wendet - die Verbindung bleibt kompliziert.
Für den Tourismus wäre es auf jeden Fall eine große Erleichterung, wenn täglich vom Südflugplatz am frühen Morgen und am späten Abend eine Flugverbindung eingerichtet wird. So entfallen die Zwischenübernachtungen und der Transfer in den Norden.
Der Senator Javier Morales aus El Hierro steht zur Zeit in Verhandlung mit den beteiligten Partnern. Bleibt ihm zu wünschen, daß er in Zeiten leerer Kassen eine vernünftige Lösung aushandelt.
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