Der Insel Vergleich
Auch vor El Hierro gab es heute Morgen um 9.07 Uhr ein ML2,2 Beben (IGN Grafik) aus 12 km Tiefe. Im Vergleich zu Island ist es aber im Moment hier ruhig. Um den Bardarbunga auf Island summierten sich die Erdstöße in den letzten 48 Stunden auf 247 Beben. Zahlen die wir Ende 2011 auch auf El Hierro hatten. Island ist mit seinen 103.000 km² fast 370 mal größer als El Hierro (278 km²) und hat mit nur 320.000 Bewohnern eine noch viel geringere Bevölkerungsdichte wie auf El Hierro (40 Einwohner/km²).
Dafür aber jede Menge aktiver Vulkane. Im Schnitt alle 5 Jahre erlebt Island einen Vulkanausbruch.Auf der Karte links (IMO) sind die wichtigsten Vulkane aufgeführt. Viele (grün) befinden sich zur Zeit im Schlafmodus .Nur der Bardarbunga (rot) beschäftigt im Moment die Insulaner und den Rest der Welt.
Hier ist es kein stabiler Hotspot wie unter den Kanaren, sondern Island liegt auf dem tektonischen Plattenrand der Nordamerikanischen und der Eurasischen Platte. Quer durch die Insel verläuft diese Plattengrenze. Nur durch den beständigen Nachschub mit frischer Magma wird ein Auseinanderbrechen der Insel verhindert.
Zwei Inseln - El Hierro am südlichsten Rand des politischen Europa und Island genau entgegengesetzt am nördlichsten Rand. Auf El Hierro Vulkane und im Norden noch aktivere und ausbruchsgewaltigere Vulkane.
Damit sind aber schon fast alle Gemeinsamkeiten aufgezählt.
Auf Island haben wir eine jährliche max.Durchschnittstemperatur von +7°C - auf El Hierro von +22,9°C.
El Hierro also für Sonnenanbeter und Island für Eskimos.
Montag, 25. August 2014
Was haben El Hierro und Island gemeinsam ?
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Sonntag, 24. August 2014
Island Vulkan Beben von ML5,1
Bisher geringer Magmaaustritt
NEWS
16.30 Uhr - um 16.01 Uhr ein Beben der Stärke ML5,0 aus nur 4,6 km Tiefe im zweiten nordwestlichen Kanal (siehe Grafik unten).
11.32 Uhr - Ein weiteres kräftiges ML4,2 Beben aus 11,6 km Tiefe.
Die Beben halten weiter an. In der vergangenen Nacht gab es seit Beginn der Aktivität die bisher schwersten Erdstöße. Um 0.09 Uhr ein ML5,1 (EMC ML5,3) und um 5.33 Uhr ein ML4,9 Beben. Beide Beben entstanden in 10 km Tiefe etwas westlich des eigentlichen Epizentrum (siehe IMO Grafik). Es scheint als würde hier ein neuer Aufstiegskanal entstehen. Aufsteigendes Magma muss sich erst noch einen Durchgang durch die Gesteinschichten schaffen. Die Grafik zeigt die Beben der vergangenen 12 Stunden. Die Tiefe der Schwarmbeben reicht jetzt bis zu 0,7 km zur Erdoberfläche. Die Hauptaktivität liegt aber um die 3,0 km Tiefe.
Die IMO bestätigte einen kleinen Magmaaustritt unter der Eisfläche. Die Eisschicht sei hier bis zu 400 Meter dick. Es könne eine zeitlang dauern bis auch optisch Lava zu erkennen sei. Es sei ein so genannter subglazialer Vulkanausbruch. Wegen des Gletscher-Druck sei es nicht sicher, ob Magma bis zur Atmosphäre vordringt.
Die gestern zu beobachtende "Dampffahne" war nach IMO Angaben kein austretender Wasserdampf oder Gas. Die gemessene Gasemission sei noch nicht erhöht und im normalen Wert für die Gegend. Das hätten Messungen bei Überflüge von Wissenschaftlern der Universität von Island gestern ergeben. Auch konnten keine vermehrten Schmelzwasser Austritte beobachtet werden.
Das Foto (Ruf) unten zeigt den überflogenen Bereich.
NEWS
16.30 Uhr - um 16.01 Uhr ein Beben der Stärke ML5,0 aus nur 4,6 km Tiefe im zweiten nordwestlichen Kanal (siehe Grafik unten).
11.32 Uhr - Ein weiteres kräftiges ML4,2 Beben aus 11,6 km Tiefe.
Die Beben halten weiter an. In der vergangenen Nacht gab es seit Beginn der Aktivität die bisher schwersten Erdstöße. Um 0.09 Uhr ein ML5,1 (EMC ML5,3) und um 5.33 Uhr ein ML4,9 Beben. Beide Beben entstanden in 10 km Tiefe etwas westlich des eigentlichen Epizentrum (siehe IMO Grafik). Es scheint als würde hier ein neuer Aufstiegskanal entstehen. Aufsteigendes Magma muss sich erst noch einen Durchgang durch die Gesteinschichten schaffen. Die Grafik zeigt die Beben der vergangenen 12 Stunden. Die Tiefe der Schwarmbeben reicht jetzt bis zu 0,7 km zur Erdoberfläche. Die Hauptaktivität liegt aber um die 3,0 km Tiefe.
Die IMO bestätigte einen kleinen Magmaaustritt unter der Eisfläche. Die Eisschicht sei hier bis zu 400 Meter dick. Es könne eine zeitlang dauern bis auch optisch Lava zu erkennen sei. Es sei ein so genannter subglazialer Vulkanausbruch. Wegen des Gletscher-Druck sei es nicht sicher, ob Magma bis zur Atmosphäre vordringt.
Die gestern zu beobachtende "Dampffahne" war nach IMO Angaben kein austretender Wasserdampf oder Gas. Die gemessene Gasemission sei noch nicht erhöht und im normalen Wert für die Gegend. Das hätten Messungen bei Überflüge von Wissenschaftlern der Universität von Island gestern ergeben. Auch konnten keine vermehrten Schmelzwasser Austritte beobachtet werden.
Das Foto (Ruf) unten zeigt den überflogenen Bereich.
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Samstag, 23. August 2014
Island Vulkan um 13.00 Uhr ausgebrochen
NEWS:
Die Eruption des Bardarbunga hat begonnen.
Gegen 13.00 Uhr hat die eruptive Phase begonnen. Aus dem Vulkanbereich entströmen Dämpfe und Gase. Alles ist hier rechts in der Webcam zu beobachten. Die IMO hat die Warnstufe "ROT" ausgerufen.
Das betrifft zunächst den Flugverkehr im Nahbereich. Wie stark die aufsteigenden Dämpfe bereits mit Aschepartikeln durchsetzt sind und ob Magma an der Oberfläche austritt, ist nicht bekannt.
Es ist das Gletschergebiet Dyngje (rechts im Bild). Wahrscheinlich wird der Kratermund erst in einigen Stunden die dicke Eisschicht darüber aufgeschmolzen haben. Dann dürfte es etwas heftiger zur Sache gehen. Ich bleibe am Ball.
Die Eruption des Bardarbunga hat begonnen.
Gegen 13.00 Uhr hat die eruptive Phase begonnen. Aus dem Vulkanbereich entströmen Dämpfe und Gase. Alles ist hier rechts in der Webcam zu beobachten. Die IMO hat die Warnstufe "ROT" ausgerufen.
Das betrifft zunächst den Flugverkehr im Nahbereich. Wie stark die aufsteigenden Dämpfe bereits mit Aschepartikeln durchsetzt sind und ob Magma an der Oberfläche austritt, ist nicht bekannt.
Es ist das Gletschergebiet Dyngje (rechts im Bild). Wahrscheinlich wird der Kratermund erst in einigen Stunden die dicke Eisschicht darüber aufgeschmolzen haben. Dann dürfte es etwas heftiger zur Sache gehen. Ich bleibe am Ball.
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Vulkan in Island bebt weiter
Heute Morgen Erdstöße bis ML3,6
Der Bebenreigen um den Vulkan Bardarbunga geht weiter. Seit Donnerstag bis heute wurden nach der IMO Auflistung 1704 Erdbeben registriert. Schwerpunkt ist der nordwestliche Teil der Gletscher- und "Eiswüste" (Gafiken: IMO).Über 200 Millionen m³ Magma könnten sich nach Einschätzung der Vulkanologen zur Zeit in der Magmakammer befinden. Die übrigens sehr gut aufgemachte Grafik unten zeigt den heute etwas nachlassenden Bebenschwarm. Dafür werden aber die Beben auch wieder stärker.
Am frühen Morgen bereits drei Erdstöße über ML3,0. Zwei Beben davon mit ML3,6 aus 4,8 und 5,8 km Tiefe. Die Ausgangstiefe scheint im Moment um die 5 Kilometer Tiefe stehen zu bleiben.
Dafür sind aber rege Veränderungen an der Oberfläche zu registrieren. Die GPS Messdaten der Universität of Iceland zeigen eine starke Wanderung der Erdoberfläche nach Nordwesten bis ans Skalenende bei ca. 70 mm innerhalb weniger Tage (links).
Ganz anders die vertikale Verformung in die Höhe (unten). Auf El Hierro hatten und haben wir eine Aufwölbung bis 25 cm. In Island scheint sich der Deckendruck in eine leichte Deflation zu wandeln. Im Juli 2014 gab es bereits höhere Werte. Das lässt eigentlich nur den Schluss zu, dass Druck seitlich -also horizontal entweichen kann.
Die Wissenschaftler sprechen auch von einer rund 25 km langen Spalte in die Magma und Gase in 5 km Tiefe eindringen können. Das würde dann auch eine Eruption im weiteren Umfeld des Bardarbunga nicht ausschließen.
Zur Erinnerung: Auf El Hierro gab es 2011 viele und starke Beben im Golfotal. Die Eruption des Eldiscreto erfolgte dann aber überraschend im 10 km entfernten La Restinga. So ähnlich, mit einem aber noch größerem Abstand zum jetzigen Epi-Zentrum, könnte es auf Island enden.
Hier ist es auch egal, wo die Eruption nun genau in dieser menschenleeren Gegend erfolgt - falls es soweit kommen sollte.
Schon jetzt ist festzustellen, dass Island eine offene Informationspolitik betreibt. Fast alle verfügbaren Daten einschließlich einer Webcam stehen zur Verfügung.
Auch Island lebt neben der Fischerei vom Tourismus. Jetzt ist Urlaubszeit und 200 - 300 Touristen wurden aus dem Sperrgebiet um den Bardarbunga evakuiert.
Es wird keine Geheimniskrämerei betrieben oder Daten unterdrückt oder beschwichtigt. Geologen können frei ihre Ansicht äußern und müssen nicht auf das offizielle Sprachrohr des Krisenstab verweisen.
Es sind auf Island sicher andere örtliche Verhältnisse als auf El Hierro. Räumlich gibt es hier mehr Ausweichmöglichkeiten.
Es bleibt aber genau zu beobachten und die Unterschiede, den Umgang und das Verhalten bei dieser "Vulkankrise" in Island zu registrieren ...und vielleicht kann man daraus lernen.
Der Bebenreigen um den Vulkan Bardarbunga geht weiter. Seit Donnerstag bis heute wurden nach der IMO Auflistung 1704 Erdbeben registriert. Schwerpunkt ist der nordwestliche Teil der Gletscher- und "Eiswüste" (Gafiken: IMO).Über 200 Millionen m³ Magma könnten sich nach Einschätzung der Vulkanologen zur Zeit in der Magmakammer befinden. Die übrigens sehr gut aufgemachte Grafik unten zeigt den heute etwas nachlassenden Bebenschwarm. Dafür werden aber die Beben auch wieder stärker.
Am frühen Morgen bereits drei Erdstöße über ML3,0. Zwei Beben davon mit ML3,6 aus 4,8 und 5,8 km Tiefe. Die Ausgangstiefe scheint im Moment um die 5 Kilometer Tiefe stehen zu bleiben.
Dafür sind aber rege Veränderungen an der Oberfläche zu registrieren. Die GPS Messdaten der Universität of Iceland zeigen eine starke Wanderung der Erdoberfläche nach Nordwesten bis ans Skalenende bei ca. 70 mm innerhalb weniger Tage (links).
Ganz anders die vertikale Verformung in die Höhe (unten). Auf El Hierro hatten und haben wir eine Aufwölbung bis 25 cm. In Island scheint sich der Deckendruck in eine leichte Deflation zu wandeln. Im Juli 2014 gab es bereits höhere Werte. Das lässt eigentlich nur den Schluss zu, dass Druck seitlich -also horizontal entweichen kann.
Die Wissenschaftler sprechen auch von einer rund 25 km langen Spalte in die Magma und Gase in 5 km Tiefe eindringen können. Das würde dann auch eine Eruption im weiteren Umfeld des Bardarbunga nicht ausschließen.
Zur Erinnerung: Auf El Hierro gab es 2011 viele und starke Beben im Golfotal. Die Eruption des Eldiscreto erfolgte dann aber überraschend im 10 km entfernten La Restinga. So ähnlich, mit einem aber noch größerem Abstand zum jetzigen Epi-Zentrum, könnte es auf Island enden.
Hier ist es auch egal, wo die Eruption nun genau in dieser menschenleeren Gegend erfolgt - falls es soweit kommen sollte.
Schon jetzt ist festzustellen, dass Island eine offene Informationspolitik betreibt. Fast alle verfügbaren Daten einschließlich einer Webcam stehen zur Verfügung.
Auch Island lebt neben der Fischerei vom Tourismus. Jetzt ist Urlaubszeit und 200 - 300 Touristen wurden aus dem Sperrgebiet um den Bardarbunga evakuiert.
Es wird keine Geheimniskrämerei betrieben oder Daten unterdrückt oder beschwichtigt. Geologen können frei ihre Ansicht äußern und müssen nicht auf das offizielle Sprachrohr des Krisenstab verweisen.
Es sind auf Island sicher andere örtliche Verhältnisse als auf El Hierro. Räumlich gibt es hier mehr Ausweichmöglichkeiten.
Es bleibt aber genau zu beobachten und die Unterschiede, den Umgang und das Verhalten bei dieser "Vulkankrise" in Island zu registrieren ...und vielleicht kann man daraus lernen.
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Freitag, 22. August 2014
Vulkan Bárðarbunga jetzt Live dabei
Die Schwarmbeben halten weiter an
Bei den Aktivitäten des Vulkan Bardarbunga in Island sind wir nun fast Live dabei. Die aktuellen Beben, den 3D-Verlauf und eine Webcam (links zum Vergrößern anklicken) wurde von Baering ins Netz gestellt. Es sind die Beben der letzten 48 Stunden (grün abgehakt = bestätigt). Lacation die einzelnen Messpunkte ... und die immer aktualisierten Werte hier rechts dauerhaft in der Seitenleiste verlinkt.
Es ist schon ein Fortschritt, dass im Vergleich zu El Hierro, alle wichtigen Daten und die Webcam zusammen gefasst sind. Beim Beobachten der Webcam sind auch die Beben durch das Wackeln der Kamera optisch wahrzunehmen.
Aus der Luft sieht die eisbedeckte Fläche, die gestern von zwei IMO Mitarbeitern mit einem Flugzeug der Küstenwache überflogen wurde, noch unverändert aus. Als Statement erklärt das Icelandic Met Office (IMO) heute: "Die Schwarmbeben halten weiter an. Derzeit gibt es noch keine Anzeichen von Magma an der Oberfläche".
Aus dem Radarbild ist schon etwas mehr zu erkennen (Fotos: Halldor Björnsson). Der Rand der Caldera mit dem Bardarbunga und das tief eingeschnittene Flusstal. Alles bedeckt (siehe Bild oben) mit einer dicken Eis- und Gletscherschicht und sehr kalt.
Auch nördlich und ohne Eis ist der zerklüftete Küstenbereich mit dem Fluß Jökulsa A Fjöllum zu sehen. Durch dieses Flussbett müssten beim Abschmelzen der Eismassen die Wasserströme bis ins Meer gelangen. Es gibt hier keine großen Berge oder Erhebungen, so dass sich der Wasserstrom in die Breite ausdehnen wird. Nur eine Brücke (auf dem Bild nicht zu erkennen) führt über diesen Flusslauf. Der linke südliche Teil ist schon Sperrgebiet.
"Wir erwarten Sturzfluten und Aschewolken" so die Überschrift zu einem Interview mit der Geophysikerin Rikke Pedersen, hier zum Nachlesen in der Wirtschaftswoche. -
und die Bild Zeitung legt noch etwas drauf::
" Isländischer Vulkan vor MEGA-Ausbruch - Angst vor dem nächsten Asche-Monster"
Bei den Aktivitäten des Vulkan Bardarbunga in Island sind wir nun fast Live dabei. Die aktuellen Beben, den 3D-Verlauf und eine Webcam (links zum Vergrößern anklicken) wurde von Baering ins Netz gestellt. Es sind die Beben der letzten 48 Stunden (grün abgehakt = bestätigt). Lacation die einzelnen Messpunkte ... und die immer aktualisierten Werte hier rechts dauerhaft in der Seitenleiste verlinkt.
Es ist schon ein Fortschritt, dass im Vergleich zu El Hierro, alle wichtigen Daten und die Webcam zusammen gefasst sind. Beim Beobachten der Webcam sind auch die Beben durch das Wackeln der Kamera optisch wahrzunehmen.
Aus der Luft sieht die eisbedeckte Fläche, die gestern von zwei IMO Mitarbeitern mit einem Flugzeug der Küstenwache überflogen wurde, noch unverändert aus. Als Statement erklärt das Icelandic Met Office (IMO) heute: "Die Schwarmbeben halten weiter an. Derzeit gibt es noch keine Anzeichen von Magma an der Oberfläche".
Aus dem Radarbild ist schon etwas mehr zu erkennen (Fotos: Halldor Björnsson). Der Rand der Caldera mit dem Bardarbunga und das tief eingeschnittene Flusstal. Alles bedeckt (siehe Bild oben) mit einer dicken Eis- und Gletscherschicht und sehr kalt.
Auch nördlich und ohne Eis ist der zerklüftete Küstenbereich mit dem Fluß Jökulsa A Fjöllum zu sehen. Durch dieses Flussbett müssten beim Abschmelzen der Eismassen die Wasserströme bis ins Meer gelangen. Es gibt hier keine großen Berge oder Erhebungen, so dass sich der Wasserstrom in die Breite ausdehnen wird. Nur eine Brücke (auf dem Bild nicht zu erkennen) führt über diesen Flusslauf. Der linke südliche Teil ist schon Sperrgebiet.
"Wir erwarten Sturzfluten und Aschewolken" so die Überschrift zu einem Interview mit der Geophysikerin Rikke Pedersen, hier zum Nachlesen in der Wirtschaftswoche. -
und die Bild Zeitung legt noch etwas drauf::
" Isländischer Vulkan vor MEGA-Ausbruch - Angst vor dem nächsten Asche-Monster"
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