NEWS:
Seit einigen Tagen funkt nun die eingesetzte Boje an der Südküste beim Eldiscreto ihre Daten. Abgefragt werden die Temperatur, der Salzgehalt des Oberflächenwassers, der Ph-Wert und der Kohlendioxidgehalt. Wahrscheinlich werden noch mehr Messergebnisse übertragen - diese werden aber nicht veröffentlicht und dürften auch nur für Wissenschaftler interessant sein.
Die IEO (Spanisches Institut für Meereskunde) und die anderen beteiligte Institute haben auf ihrer Webseite die linke Grafik mit den aktuellen Kurven ins Netz gestellt. Die Werte werden, soweit ich das im Moment beurteilen kann, nicht Live (Boje sendet im 3 Stundentakt) sondern Tagesaktuell erneuert. Dies reicht aber aus, um gravierende Veränderungen zu erkennen. Es sind sehr genaue Werte die mit modernsten Sensoren erhoben werden.
Damit die Boje nicht von einem Schiff bei Nacht gerammt wird, ist sie an der Spitze mit einem Leuchtfeuer das auf 1,5 Seemeilen den Standort markiert, ausgestattet. Es ist ein weiterer wichtiger Schritt um nicht nur wie in der Vergangenheit sporadisch, sondern jetzt kontinuierlich über die neuesten Veränderungen der Meeresumgebung aktuell Informationen zu erhalten. Die Werte sind über diesen Link Vulcano abzurufen.
Einen Direktlink werde ich in den nächsten Tagen hier in die Seitenleiste integrieren.
Nach dem ML3,3 Beben vom Mittwoch, haben sich bis jetzt keine weiteren stärkeren Erdstöße mehr eingestellt. Am Donnerstag gab es 11 Beben - gestern am Freitag 7 Beben bis ML2,3.
Das Zentrum liegt stabil unter dem Inselzentrum (siehe IGN Grafik). Auch die Bebentiefe bleibt mit 8 bis 15 km im gewohnten Bereich. Aus den GPS Messwerten zur Bodenverformung lassen sich ebenfalls keine großen Veränderungen erkennen. Alles Normal könnte man sagen - aber unser Vulkan ist immer für eine Überraschung gut.
Unter dem Titel: "Volcan submarino de la isla de El Hierro" hat die IEO in spanisch ein neues
VIDEO zusammengestellt. Es ist eine Mischung aus Animation und gewonnenen ROV Unterwasseraufnahmen der vergangenen 2 Jahren.
Samstag, 16. November 2013
Vulkan - das neueste Messergebnis per Satellit
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Mittwoch, 13. November 2013
Vulkan - neues ML3,3 Beben
NEWS:
17.00 Uhr - inzwischen sind wir heute bei 11 Erdstößen angekommen. Die Tiefe liegt zwischen 10 und 13 km - darunter ein ML2,2 Beben.
Nach relativ ruhigen Wochen mit schwachen Erdstößen, erfolgte um 13.46 Uhr heute Nachmittag ein ML3,3 Beben. Das Beben kam aus 11 km Tiefe und lag um den Tanganasoga (rosa) unter dem Inselmassiv. Dieser Erdstoß dürfte auf der ganzen Insel zu spüren gewesen sein. Bereits in den Nachtstunden um 1.48 Uhr ereignete sich aus 22 km Tiefe an gleicher Stelle ein ML2,6 Beben. Beben aus diesen unterschiedlichen Tiefen deuten auf das Nachströmen neuer Magma aus dem Erdinnern hin. Die Zunahme der Beben kam nicht ganz überraschend, da mit dem plötzlichen Ende des Druckabfall (ich hatte vor Tagen berichtet) und mit einem erneuten Druckaufbau im Magmakammerbereich, nicht nur die Anzahl sondern auch die Bebenstärke maximiert wird.
Es wird jetzt in den nächsten Tagen sicher die Bodenverformung wieder zunehmen. Die von der IGN gelieferten GPS Daten sind nie aktuell, sondern spiegeln immer den Verlauf der vergangenen Tage wieder.
Abzuwarten bleibt es jetzt einmal - wie sich die Verformungswerte, also die vertikale Aufwölbung der Inseloberfläche, entwickelt. Auch die Bebenaktivität insgesamt bleibt zu beobachten.
Verharren die Beben weiter in 10 bis 11 km Tiefe oder schaffen sie es in flachere Zonen ?
Auch ein Ausbrechen in benachbarte Regionen mit schwächeren Gesteinsschichten wäre möglich.
Die Ausgangstiefe der Beben zeigt meist die Speerspitze der Magma an, die sich neue Wege sucht und dabei das Gestein aufbricht.
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Dienstag, 12. November 2013
Vulkane, Sonne, Strand und Träume
Der Tag erwacht! Urlaubsträume - Sonne, Strand und Meer. Vom Sand haben wir allerdings nur die schwarze Lava-Variante zu bieten. Das alles bei angenehmen 20°C heute Morgen gegen 8.00 Uhr bei mir auf La Palma.
Üppige Natur, riesige Lorbeerwälder, Hochgebirge bis 2426 m Höhe und traumhafte Wanderrouten. Vulkane im Süden, tiefe Barrancos im Norden und den gewaltigen Senkkrater Caldera de Taburiente mit 10 Kilometer Durchmesser in der Mitte.
Ich möchte Sie nicht neidisch machen - mir ist die Wettersituation im November in Deutschland noch (gut) in Erinnerung. Auch wenn ich jetzt seit 17 Jahren keinen deutschen Winter mehr erlebt habe - ich vermisse ihn ehrlich gesagt auch nicht.
Zeit sich vielleicht zu überlegen, für 7 oder 14 Tage zu uns auf die Kanaren zu kommen - Platz haben wir noch genug.
Es müssen ja nicht die überlaufenen Ostinseln sein - viel schöner, ruhiger und gemütlicher ist es auf den kleineren Inseln La Palma, La Gomera und natürlich El Hierro.
Seit Anfang November gibt es wieder mehr und günstigere Flüge aus Deutschland. FTI schickt jeweils am Freitag eine Flotte von 6 SunExpress Flugzeugen (Direktflüge aus Stuttgart, Frankfurt, München, Düsseldorf, Köln und Leipzig) nach La Palma.
Auch Pauschalangebote auf La Palma mit Flug und Unterkunft z.B. als Lastminute ab 15.11.13 für 7 Tage und 251,00 Euro ab Köln werden angeboten. Wie die das machen bei diesem Preis ??? - da die Selbstkosten sicher nicht gedeckt sind - ich weiß es nicht.
Hier der Link (evtl. Blocker müssen Sie ausschalten).
Oder die immer beliebtere Möglichkeit auf einer Kreuzfahrt gleich mehrere Kanarische Inseln kennen zu lernen. Auch eine schöne Möglichkeit, ihr schwimmendes Appartement immer dabei zu haben. Heute auch finanziell erschwinglich. Alles weitere auf meiner Kreuzfahrtseite.
Kreuzfahrt ist ja auch mein berufliches Umfeld. Hier haben wir dann vielleicht auch die Chance, uns bei einem Landausflug persönlich kennen zu lernen.
So nun genug der Werbung.
Unter El Hierro ist die Anzahl der Beben wie erwartet etwas angestiegen. Gestern 5 Erdstöße von ML1,6 bis ML2,0. Die Ausgangstiefe liegt bei 10 bis 11 km. Auch die Lage hat sich nicht groß verändert. Vom Golfo-Kraterrand (IGN Karte) mit leicht südlicher Tendenz in den El Julan Bereich.
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Samstag, 9. November 2013
Jetzt wird dem Eldiscreto auf den Zahn gefühlt
NEWS:
11.11.2013 - 8.03 Uhr - in der vergangenen Nacht zwei Beben um 23.27 Uhr von ML1,6 und 2,2 beide aus 14 km Tiefe um den Tanganasoga.
Diese wissenschaftliche Boje wurde vor einigen Tagen vor der Südküste von El Hierro (Nähe Eldiscreto) in Stellung gebracht. Das 4 Meter hohe und fast 2 Meter Durchmesser große Instrument (Bilder: DC Servicios Ambientales) sendet seine Messdaten via Satellit direkt zu den beteiligten Instituten. Über die Seite Vulcano sollen ab dem 10. November 2013 in Echtzeit die Messwerte ins Netz gestellt werden. Das wäre natürlich eine Bereicherung zu den bereits vorhandenen IGN Daten.
Was soll die Boje nun messen:
Mit ihren auf hohe Genauigkeit und Auflösung konstruierten Sensoren, werden an der Meeresoberfläche die Temperatur, der Salzgehalt, die Konzentration des gelösten Sauerstoff, die Ph und CO²-Werte und weitere Parameter erfasst. Diese Daten werden gesammelt und im 3-Stunden-Takt über den Satelliten IRIDIM an die Empfangsstationen gesendet.
Ziel ist es, die Variabilität der physikalisch-chemischen Eigenschaften, die geologische und biologische Charakterisierung um El Hierro von der Meeresoberfläche bis auf 2000 m Tiefe zu sammeln und aufzuzeichnen.
Federführend für dieses Projekt ist das Oceanographic Centre der Kanaren, das spanische Institut für Ozeanographie (IEO), die Universitäten von Las Palmas de Gran Canaria und La Laguna auf Teneriffa, die Banco Espanol de Algas (Algendatenbank) und das Museum für Natur und Mensch auf Teneriffa.
Lassen wir uns überraschen welche Daten gesammelt und ausgelesen werden können und wie die optische Darstellung im Netz nachher aussieht.
Der Rückgang der Bodendeformation - hier links die Aufzeichnung des Messpunktes Frontera - ist gebremst. Nach einem steilen Rückgang der vertikalen Aufwölbung (Dachform) haben sich die Messwerte wieder auf Normalmaß eingependelt. Dieser Vorgang ist auf allen GPS Stationen quer über die Insel zu beobachten. Was nun der Auslöser für diese doch ungewöhnliche Veränderung war, konnte (noch) nicht geklärt werden.
Das Histogramm der letzten 15 Tage zur Bebenbilanz (links) zeigt einen kontinuierlichen Rückgang der Erdstöße. Am 31.10. dann der plötzliche Einbruch auf 0 Beben. Dies war genau der Zeitpunkt als oben die Bodenverformung um 40 mm einbrach. Es war nach meiner Einschätzung ein starker Druckverlust der irgendwo - wahrscheinlich am Meeresboden - seinen atmosphärischen Ausgleich fand. Diese Lücke scheint nun geschlossen zu sein, da der Kammerdruck wieder ansteigt und das alte Niveau erreicht hat.
Abwarten und beobachten ist nun wieder angesagt. Es könnte durchaus sein, dass sich die Anzahl der täglichen Beben wieder erhöht und der so eben erlebte Vorgang seine Wiederholung findet.
Solange sich aber alles vor der Küste in tieferen Meeresregionen abspielt, hat es keine direkten Auswirkungen auf die Insel. Es ist ein Vorgang der sich in der geologischen Entwicklungsgeschichte sicher schon sehr oft ereignet hat und im Endeffekt nur die Fauna und das Leben in den Küstengewässern durch den Ausstoß neuer Mineralien und Gase bereichert und mehrt.
Das kleinere Manko für den Betrachter - dieses Naturschauspiel lässt sich nicht beobachten.
11.11.2013 - 8.03 Uhr - in der vergangenen Nacht zwei Beben um 23.27 Uhr von ML1,6 und 2,2 beide aus 14 km Tiefe um den Tanganasoga.
Diese wissenschaftliche Boje wurde vor einigen Tagen vor der Südküste von El Hierro (Nähe Eldiscreto) in Stellung gebracht. Das 4 Meter hohe und fast 2 Meter Durchmesser große Instrument (Bilder: DC Servicios Ambientales) sendet seine Messdaten via Satellit direkt zu den beteiligten Instituten. Über die Seite Vulcano sollen ab dem 10. November 2013 in Echtzeit die Messwerte ins Netz gestellt werden. Das wäre natürlich eine Bereicherung zu den bereits vorhandenen IGN Daten.
Was soll die Boje nun messen:
Mit ihren auf hohe Genauigkeit und Auflösung konstruierten Sensoren, werden an der Meeresoberfläche die Temperatur, der Salzgehalt, die Konzentration des gelösten Sauerstoff, die Ph und CO²-Werte und weitere Parameter erfasst. Diese Daten werden gesammelt und im 3-Stunden-Takt über den Satelliten IRIDIM an die Empfangsstationen gesendet.
Ziel ist es, die Variabilität der physikalisch-chemischen Eigenschaften, die geologische und biologische Charakterisierung um El Hierro von der Meeresoberfläche bis auf 2000 m Tiefe zu sammeln und aufzuzeichnen.
Federführend für dieses Projekt ist das Oceanographic Centre der Kanaren, das spanische Institut für Ozeanographie (IEO), die Universitäten von Las Palmas de Gran Canaria und La Laguna auf Teneriffa, die Banco Espanol de Algas (Algendatenbank) und das Museum für Natur und Mensch auf Teneriffa.
Lassen wir uns überraschen welche Daten gesammelt und ausgelesen werden können und wie die optische Darstellung im Netz nachher aussieht.
Der Rückgang der Bodendeformation - hier links die Aufzeichnung des Messpunktes Frontera - ist gebremst. Nach einem steilen Rückgang der vertikalen Aufwölbung (Dachform) haben sich die Messwerte wieder auf Normalmaß eingependelt. Dieser Vorgang ist auf allen GPS Stationen quer über die Insel zu beobachten. Was nun der Auslöser für diese doch ungewöhnliche Veränderung war, konnte (noch) nicht geklärt werden.
Das Histogramm der letzten 15 Tage zur Bebenbilanz (links) zeigt einen kontinuierlichen Rückgang der Erdstöße. Am 31.10. dann der plötzliche Einbruch auf 0 Beben. Dies war genau der Zeitpunkt als oben die Bodenverformung um 40 mm einbrach. Es war nach meiner Einschätzung ein starker Druckverlust der irgendwo - wahrscheinlich am Meeresboden - seinen atmosphärischen Ausgleich fand. Diese Lücke scheint nun geschlossen zu sein, da der Kammerdruck wieder ansteigt und das alte Niveau erreicht hat.
Abwarten und beobachten ist nun wieder angesagt. Es könnte durchaus sein, dass sich die Anzahl der täglichen Beben wieder erhöht und der so eben erlebte Vorgang seine Wiederholung findet.
Solange sich aber alles vor der Küste in tieferen Meeresregionen abspielt, hat es keine direkten Auswirkungen auf die Insel. Es ist ein Vorgang der sich in der geologischen Entwicklungsgeschichte sicher schon sehr oft ereignet hat und im Endeffekt nur die Fauna und das Leben in den Küstengewässern durch den Ausstoß neuer Mineralien und Gase bereichert und mehrt.
Das kleinere Manko für den Betrachter - dieses Naturschauspiel lässt sich nicht beobachten.
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Mittwoch, 6. November 2013
Vulkan - rapider Rückgang der Bodenverformung
Das NASA Satellitenbild der Woche von den Vulkanen auf der russischen Halbinsel Kamtschatka. Der Vulkan Kljutschewskaja Sopka ist in der Sammlung dieser Feuerberge der aktivste und größte Vulkan auf der Nordhalbkugel. Seit Oktober ist der inzwischen auf 4800 Meter hochgewachsene Gipfel wieder aktiv.
Die NASA Aufnahme stammt vom Satelliten "Landsat 8" und wurde in Infrarot Falschfarben aufgenommen. Deutlich zu erkennen ist der Lavastrom und die bis in 10 Kilometer Höhe aufsteigende Rauchsäule.
Mit solchen Giganten können und wollen wir auf El Hierro nicht mithalten. Der Kljutschewskaja Sopka steht in einem fast menschenleeren Gebiet im Osten von Russland.
Unter El Hierro hatten wir gestern 4 und heute bereits 3 Beben. Schwache Erdstöße bis ML1,6 aus 11 und 12 km Tiefe. Das Zentrum liegt weiter direkt unter dem Inselmassiv südlich des Tanganasoga.
Die Insel ist in den letzten Jahren komplett mit Messgeräten bestückt worden. Links die GPS Messpunkte die die Bodenverformung messen. Blau gekennzeichneten sind die dauerhaft installierten Geräte - lila die nur sporadisch eingesetzten Standorte.
Seit Tagen bereits ist mein Augenmerk auf den rapiden Rückgang dieser Bodenverformung gerichtet. Links die aktuellen Messwerte von oben Frontera, HI02 und HI03. Alles Messpunkte in der Senke des Golfokessel - in der Linie La Frontera Richtung Pozo de La Salud (Sabinosa). Seit Jahren beobachte ich diese Messkurven und hatte bis jetzt noch niemals so einen schnellen Rückgang erlebt.
Von +40 mm Ende Oktober 2013 bis in den Minusbereich von -25 mm - also eine Veränderung von bis zu 65 mm innerhalb weniger Tage und ohne optisch an der Oberfläche eine Aktivität wahrzunehmen oder zu sehen.
Primär eigentlich ein gutes Zeichen. Allerdings - wohin hat sich dieser Druck abgebaut? In das umliegende Gestein ist fast ausgeschlossen, dafür hatte es über 2 Jahre Zeit und niemals geschafft.
Es kann eigentlich nur eine Eruption in dem umliegenden Gewässer stattgefunden haben. So tief, dass an der Meeresoberfläche nichts davon wahrzunehmen war. Ein Vorgang der sich in früheren Jahrhunderten oft wiederholt hat.
Nicht umsonst zeigen Kartografien vom Küstenbereich unzählige alte oder auch jüngere Vulkankegel auf. Durch den steilen Küstenabfall haben wir bereits in einer Entfernung von 1 bis 2 km vor der Küste 1000 Meter Wasser unter unseren Füßen.
Große Eruptionen in dieser Tiefe wären sicher beobachtbar. Kleinere Eruptionen werden durch die Meeresströmung verteilt und verwischt - und damit für den Land-Beobachter unsichtbar. Nur Luftaufnahmen könnten diese These wahrscheinlich schnell beweisen.
Die IGN hat sich dazu bis heute noch nicht geäußert. Es wäre auch nicht zum ersten Mal (siehe Neue Eruptionstelle entdeckt), dass eine weitere Eruption "Verschlafen" wird.
Wie dem auch sei - alle Anzeichen deuten darauf hin und ich glaube damit richtig zu liegen.
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