NEWS:
Es wurde auch gestern kein weiterer Erdstoß auf El Hierro registriert.
Die NASA kürt alle Jahre die beste Aufnahme aus der Satellitenperspektive. In der Auswahl für das Jahr 2012 ist unter den 32 Top Earth- Fotos auch der Ausbruch des Eldiscreto enthalten. Es war die farbenprächtige und großflächige Meeresverfärbung Ende 2011/12 die das ausgeworfene Lavamaterial und die Gase im Süden von El Hierro verursachten.
Dieses Foto ging um die Welt.
1,8 Kilometer vor der Küste von La Restinga ist aus dem All deutlich der Eruptionspunkt zu erkennen. Es ist die Meeresaufwallung und die austretenden Gase die das Wasser einfärbten. Durch die Meeresströmung wurde das hier milchig blau wirkende Wasser über viele Quadratkilometer nach Südwesten verteilt.
Das Foto konkurriert unter anderem mit den Hurrikan Sandy und Isaac, einem Vulkan- ausbruch im Roten Meer oder der Sonne.
Bis zum 5. April 2013 soll der Sieger dann ausgewählt sein.
Wer sich den Kandidatenkreis anschauen oder gar sein Votum abgeben möchte, hier geht`s zur
NASA Tournament Earth Auswahl.
Mittwoch, 6. März 2013
El Hierro Vulkan - Eldiscreto als Foto des Jahres ?
Labels:El Hierro,Kanarische Inseln,Kanaren,Spanien
Eldiscreto,
Erdbeben,
Fotogalerie,
Vulkan
Dienstag, 5. März 2013
El Hierro - das wäre geschafft
NEWS:
Das war es jetzt wohl. Die Schlechtwetter- Front ist weiter gezogen. Sie liegt nun, wie auf der EUMETSAT Aufnahme zu sehen, über der Sahara in Westafrika. Ein Todesopfer gibt es auf der Nachbarinsel La Gomera zu beklagen. Eine 26 jährige deutsche Touristin die trotz Warnung in einem Seitenbarranco des Valle Gran Rey wanderte, wurde von einem Steinschlag getroffen und tödlich verletzt. Es ist oft der Leichtsinn trotz eines generellen Wanderverbotes bei Sturm oder Starkregen die meist schmalen und abrutschtgefährdete Pfade zu begehen.
Es ist nicht möglich an jeden Pfad einen Polizisten zu stellen, der die oft uneinsichtigen Touristen von ihrem Vorhaben abhält. Bei der Warnstufe "Orange" oder wie in den vergangenen Tagen sogar "Rot" sollte doch der klare Menschenverstand ausreichen und dies als klares Stop signalisieren. Genauso verhält es sich beim Baden im Meer. Trotz roter Flagge wird oft trotzdem gebadet.
Allein auf La Palma (die Zahlen von El Hierro sind mir im Augenblick nicht bekannt) sterben so pro Jahr fast 20 Menschen und meist Touristen.
Der gefallene Regen dürfte jetzt ausreichen um durch den nächsten Sommer zu kommen. Zwei starke Regengüsse in dem jetzt bald vergangenen Winter, im November 2012 und jetzt im März 2013 haben z. B. auf der Ostseite von La Palma eine Niederschlagsbilanz von über 800 Liter pro Quadratmeter gebracht. Das Wasser speichert sich in den Bergen und speist die Quellen für den Sommer.
Die Schulen sind heute wieder geöffnet und die entstandenen Schäden werden in ein paar Tagen größtenteils behoben sein. Diese extremen Wettersituationen ist man hier gewohnt und reagiert sehr schnell darauf.
Die Wetterwarnstufe steht heute noch auf "Orange". Die vergangene Nacht brachte noch Windböen bis 130 km/h, einige Blitze, viel Regen und selbst auf 400 Meter/Höhe Hagelschlag. Auch eine Seltenheit.
Aber morgen ist das Wetterphänomen wieder der "Schnee von Gestern".
Vulkantechnisch blieb es in den vergangenen 24 Stunden unter El Hierro ruhig.
Das war es jetzt wohl. Die Schlechtwetter- Front ist weiter gezogen. Sie liegt nun, wie auf der EUMETSAT Aufnahme zu sehen, über der Sahara in Westafrika. Ein Todesopfer gibt es auf der Nachbarinsel La Gomera zu beklagen. Eine 26 jährige deutsche Touristin die trotz Warnung in einem Seitenbarranco des Valle Gran Rey wanderte, wurde von einem Steinschlag getroffen und tödlich verletzt. Es ist oft der Leichtsinn trotz eines generellen Wanderverbotes bei Sturm oder Starkregen die meist schmalen und abrutschtgefährdete Pfade zu begehen.
Es ist nicht möglich an jeden Pfad einen Polizisten zu stellen, der die oft uneinsichtigen Touristen von ihrem Vorhaben abhält. Bei der Warnstufe "Orange" oder wie in den vergangenen Tagen sogar "Rot" sollte doch der klare Menschenverstand ausreichen und dies als klares Stop signalisieren. Genauso verhält es sich beim Baden im Meer. Trotz roter Flagge wird oft trotzdem gebadet.
Allein auf La Palma (die Zahlen von El Hierro sind mir im Augenblick nicht bekannt) sterben so pro Jahr fast 20 Menschen und meist Touristen.
Der gefallene Regen dürfte jetzt ausreichen um durch den nächsten Sommer zu kommen. Zwei starke Regengüsse in dem jetzt bald vergangenen Winter, im November 2012 und jetzt im März 2013 haben z. B. auf der Ostseite von La Palma eine Niederschlagsbilanz von über 800 Liter pro Quadratmeter gebracht. Das Wasser speichert sich in den Bergen und speist die Quellen für den Sommer.
Die Schulen sind heute wieder geöffnet und die entstandenen Schäden werden in ein paar Tagen größtenteils behoben sein. Diese extremen Wettersituationen ist man hier gewohnt und reagiert sehr schnell darauf.
Die Wetterwarnstufe steht heute noch auf "Orange". Die vergangene Nacht brachte noch Windböen bis 130 km/h, einige Blitze, viel Regen und selbst auf 400 Meter/Höhe Hagelschlag. Auch eine Seltenheit.
Aber morgen ist das Wetterphänomen wieder der "Schnee von Gestern".
Vulkantechnisch blieb es in den vergangenen 24 Stunden unter El Hierro ruhig.
Montag, 4. März 2013
El Hierro - die andere Naturgewalt
NEWS:
Das war eine harte Nacht. Dieses Mal lagen die Meteorologen richtig. Wie die seismische Aufzeichnung von La Palma (links) anzeigt, ging gestern gegen 15.00 Uhr das Unheil los. Windböen von bis zu 150 km/h, Starkregen und eine Wellenbrandung an den Küsten von 5 Meter Höhe versetzte auch die Seismografen in tremorartigen Schwingungen. Auf El Hierro, in San Andres auf der Hochebene, wurden gar Windspitzen von 154 km/h gemessen. Stromausfälle, Erdrutsche, Überschwemmungen und Schäden in noch unbekannter Höhe sind dabei bisher entstanden.
Noch dauert das Unwetter an. Auch für heute Montag steht die Warnstufe weiter auf "Rot". Für die Inseln El Hierro, La Palma und La Gomera wurde der Notstand ausgerufen. Erst ab Dienstag soll das Unwetter abflauen.
Auch bei mir gab es Schäden und Stromausfall. Daher ist eine aktuelle Berichterstattung nur bedingt möglich. Auf meiner La Palma-Seite werde ich im Laufe des Tages einige Fotos dazu einstellen.
Heute Morgen um 7.58 Uhr gab es unter El Hierro ein ML2,2 Beben in 14 km Tiefe in Nähe des Tanganasoga auf der Golfoseite. Es ist im Moment schwer zwischen Beben und wetterbedingten Erschütterungen zu unterscheiden. Hier verlassen wir uns auf die Geologen der IGN, die mit ihren technischen Möglichkeiten die entsprechende Ursache heraus filtern und feststellen können.
Das war eine harte Nacht. Dieses Mal lagen die Meteorologen richtig. Wie die seismische Aufzeichnung von La Palma (links) anzeigt, ging gestern gegen 15.00 Uhr das Unheil los. Windböen von bis zu 150 km/h, Starkregen und eine Wellenbrandung an den Küsten von 5 Meter Höhe versetzte auch die Seismografen in tremorartigen Schwingungen. Auf El Hierro, in San Andres auf der Hochebene, wurden gar Windspitzen von 154 km/h gemessen. Stromausfälle, Erdrutsche, Überschwemmungen und Schäden in noch unbekannter Höhe sind dabei bisher entstanden.
Noch dauert das Unwetter an. Auch für heute Montag steht die Warnstufe weiter auf "Rot". Für die Inseln El Hierro, La Palma und La Gomera wurde der Notstand ausgerufen. Erst ab Dienstag soll das Unwetter abflauen.
Auch bei mir gab es Schäden und Stromausfall. Daher ist eine aktuelle Berichterstattung nur bedingt möglich. Auf meiner La Palma-Seite werde ich im Laufe des Tages einige Fotos dazu einstellen.
Sonntag, 3. März 2013
El Hierro - Exkursion 2013
NEWS:
Auch gestern um 12.46 Uhr ein Beben von ML1,8 und um 17.25 Uhr von ML1,6 in 18 bzw. 21 km Tiefe im Bereich von El Julan in Nähe des Leuchtturm.
Zum Wetter ist nur soviel zu sagen. Bisher kaum Regen, hoher Seegang und ein kräftiger böiger Sturm.
Wie ich bereits mitteilte, kann die für Mai vorgesehene El Hierro Exkursion nicht stattfinden. Es fand sich von den 5 angesprochenen Pauschal- Reiseveranstaltern keiner, der die Reise als Paket anbieten konnte. Das Problem liegt an der schlechten Verkehrsanbindung der Insel. Ohne eine Zwischenübernachtung auf Teneriffa oder Gran Canaria ist es für eine Gruppe zur Zeit nicht möglich an einem Tag weiter nach El Hierro zu gelangen.
Auch die dreimal wöchentlich von Teneriffa nach El Hierro verkehrende Fred Olsen Fähre hat für Mai noch keinen festen Fahrplan.
Die Überlegung einen Binter Flieger extra zu chartern scheiterte letztendlich an den Kosten. Die Maschine wäre bei 30 Personen wohl zu 2/3 belegt, beim Rückflug allerdings leer und das gleiche dann auch bei der Rückreise. Die ganze Reise soll natürlich auch kostenmäßig im Rahmen bleiben.
Unterkünfte vor Ort und der interne Inseltransfer ist kein Problem. Auch hatte ich schon das komplette Ausflugsprogramm geplant und teilweise organisiert.
Der Wille ist vorhanden. Was jetzt im Mai nicht klappt, werden wir aber im September 2013 sicher durchführen.
Ob mit Pauschalanreise oder Individuell. Vielleicht ändern sich bis September noch die Transfermöglichkeiten bzw. die Abfahrtszeiten, so daß doch noch ein Komplettangebot dabei heraus kommt. Planen Sie also bitte schon einmal die Zeit von Anfang bis Mitte September 2013 für El Hierro ein.
Alternativ für kommenden Mai 2013 biete ich Ihnen La Palma an. Sie kommen Pauschal oder auf eigene Faust auf meine Insel. Es gibt genügend Angebote im Internet. Im Grunde reicht der Flug (Direktflug ab Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart und München) und diverse Gabelflüge.
Die Unterkunft kann ich auch hier direkt besorgen.
Als Zeitraum würde ich den 5.5. bis 19.5.2013 einplanen.
In dieser Zeit organisiere ich 3 bis 4 Tagesausflüge mit dem Schwerpunkt vulkanische Vergangenheit.
Wir würden uns in allen Einzelheiten den jüngsten Vulkan Teneguia im Süden, unseren Vorzeigevulkan San Antonio, den 1949 ausgebrochenen San Juan und natürlich den größten Senkrater der Welt, die Caldera de Taburiente anschauen.
Auch ein Besuch des Observatorium auf unserem höchsten Berg, dem Roque de los Muchachos, mit Besichtigung einer Forschungseinrichtung von Innen.
Der Besuch in einer Bananenplantage und einer Bananenpackerei, eine Keramikwerkstatt die nach altem Brauch auch heute noch Tontöpfe herstellt oder der Blick über die Schulter eines Zigarrendrehers in einer Puro-Manufaktur.
Auch ein gemütlicher Bodegabesuch mit heimischer Weinprobe steht auf dem Programm. Eine Mischung aus den schönsten und interessantesten Highlights aus meinem Repertoire.
Etwas Wandern, die Natur genießen, Sitten und Bräuche kennenlernen und etwas Fachsimpeln. Einfach ein lockeres Programm ohne Zeitzwänge.
Den genauen Ablauf und den Preis würde ich dann je nach Teilnehmeranzahl noch ausarbeiten.
Damit ich konkreter planen kann, müsste ich vorab schon einmal wissen wer Interesse hat. Schicken Sie mir bitte eine Mail an La.Palma@web.de.
Falls die genaue Aufenthaltsdauer und das Hotel/Appartement bereits bekannt ist, bitte auch diese Daten.
Einige Interessenmeldungen liegen mir bereits vor.
Auch gestern um 12.46 Uhr ein Beben von ML1,8 und um 17.25 Uhr von ML1,6 in 18 bzw. 21 km Tiefe im Bereich von El Julan in Nähe des Leuchtturm.
Zum Wetter ist nur soviel zu sagen. Bisher kaum Regen, hoher Seegang und ein kräftiger böiger Sturm.
Wie ich bereits mitteilte, kann die für Mai vorgesehene El Hierro Exkursion nicht stattfinden. Es fand sich von den 5 angesprochenen Pauschal- Reiseveranstaltern keiner, der die Reise als Paket anbieten konnte. Das Problem liegt an der schlechten Verkehrsanbindung der Insel. Ohne eine Zwischenübernachtung auf Teneriffa oder Gran Canaria ist es für eine Gruppe zur Zeit nicht möglich an einem Tag weiter nach El Hierro zu gelangen.
Auch die dreimal wöchentlich von Teneriffa nach El Hierro verkehrende Fred Olsen Fähre hat für Mai noch keinen festen Fahrplan.
Die Überlegung einen Binter Flieger extra zu chartern scheiterte letztendlich an den Kosten. Die Maschine wäre bei 30 Personen wohl zu 2/3 belegt, beim Rückflug allerdings leer und das gleiche dann auch bei der Rückreise. Die ganze Reise soll natürlich auch kostenmäßig im Rahmen bleiben.
Unterkünfte vor Ort und der interne Inseltransfer ist kein Problem. Auch hatte ich schon das komplette Ausflugsprogramm geplant und teilweise organisiert.
Der Wille ist vorhanden. Was jetzt im Mai nicht klappt, werden wir aber im September 2013 sicher durchführen.
Ob mit Pauschalanreise oder Individuell. Vielleicht ändern sich bis September noch die Transfermöglichkeiten bzw. die Abfahrtszeiten, so daß doch noch ein Komplettangebot dabei heraus kommt. Planen Sie also bitte schon einmal die Zeit von Anfang bis Mitte September 2013 für El Hierro ein.
Alternativ für kommenden Mai 2013 biete ich Ihnen La Palma an. Sie kommen Pauschal oder auf eigene Faust auf meine Insel. Es gibt genügend Angebote im Internet. Im Grunde reicht der Flug (Direktflug ab Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart und München) und diverse Gabelflüge.
Die Unterkunft kann ich auch hier direkt besorgen.
Als Zeitraum würde ich den 5.5. bis 19.5.2013 einplanen.
In dieser Zeit organisiere ich 3 bis 4 Tagesausflüge mit dem Schwerpunkt vulkanische Vergangenheit.
Wir würden uns in allen Einzelheiten den jüngsten Vulkan Teneguia im Süden, unseren Vorzeigevulkan San Antonio, den 1949 ausgebrochenen San Juan und natürlich den größten Senkrater der Welt, die Caldera de Taburiente anschauen.
Auch ein Besuch des Observatorium auf unserem höchsten Berg, dem Roque de los Muchachos, mit Besichtigung einer Forschungseinrichtung von Innen.
Der Besuch in einer Bananenplantage und einer Bananenpackerei, eine Keramikwerkstatt die nach altem Brauch auch heute noch Tontöpfe herstellt oder der Blick über die Schulter eines Zigarrendrehers in einer Puro-Manufaktur.
Auch ein gemütlicher Bodegabesuch mit heimischer Weinprobe steht auf dem Programm. Eine Mischung aus den schönsten und interessantesten Highlights aus meinem Repertoire.
Etwas Wandern, die Natur genießen, Sitten und Bräuche kennenlernen und etwas Fachsimpeln. Einfach ein lockeres Programm ohne Zeitzwänge.
Den genauen Ablauf und den Preis würde ich dann je nach Teilnehmeranzahl noch ausarbeiten.
Damit ich konkreter planen kann, müsste ich vorab schon einmal wissen wer Interesse hat. Schicken Sie mir bitte eine Mail an La.Palma@web.de.
Falls die genaue Aufenthaltsdauer und das Hotel/Appartement bereits bekannt ist, bitte auch diese Daten.
Einige Interessenmeldungen liegen mir bereits vor.
Labels:El Hierro,Kanarische Inseln,Kanaren,Spanien
Erdbeben,
Exkursion 2013,
Vulkan
Samstag, 2. März 2013
El Hierro - Ungemach an der Wetterfront
NEWS: 12.56 Uhr - neues Beben von ML1,8 in 18 km Tiefe im Süden am El Julan
Auch gestern Abend um 17.50 Uhr ein leichtes ML0,9 Beben in 15 km Tiefe im Süden. Die nächsten Tage kann es bei den seismischen Aufzeichnungen etwas lebhafter zu gehen.
Starker Regen, Sturm und hoher Wellengang wurde von der staatlichen AEMet für Sonntag und Montag angesagt. Das hinterlässt auch seine Spuren auf den Seismografen.
Nach der Vorhersage werden auf El Hierro Windspitzen bis 100 km/Std. - Wellen bis zu 5 Meter Höhe und 15 Liter/Stunde Regen erwartet. Die Wetteralarmstufe wurde auf "Orange" gesetzt.
Auch gestern Abend um 17.50 Uhr ein leichtes ML0,9 Beben in 15 km Tiefe im Süden. Die nächsten Tage kann es bei den seismischen Aufzeichnungen etwas lebhafter zu gehen.
Starker Regen, Sturm und hoher Wellengang wurde von der staatlichen AEMet für Sonntag und Montag angesagt. Das hinterlässt auch seine Spuren auf den Seismografen.
Nach der Vorhersage werden auf El Hierro Windspitzen bis 100 km/Std. - Wellen bis zu 5 Meter Höhe und 15 Liter/Stunde Regen erwartet. Die Wetteralarmstufe wurde auf "Orange" gesetzt.
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Erdbeben,
Unwetteralarm,
Vulkan
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