Das Zentrum der Erdstösse auch im Laufe des Tages, das Golfogebiet.
Um 9.26 Uhr ein Beben der Stärke 2,5 RSk. und um 15.11 Uhr von 2,9 RSk. Dazwischen noch weitere kleinere Beben. Es kristalliert sich immer mehr heraus, daß der Schnittpunkt der Beben, ca 1km vor der Küste der alte Vulkanschlund der Vorzeit sein könnte.
Auffällig ist die Beben-Tiefe von ca. 20km. Waren es doch bei Beginn der Aktivitäten vor Wochen hier Beben in 10km Tiefe. Warum sich nun die Beben in tieferen Zonen abspielen, kann uns vielleicht ein Experte erklären. - Danke.
Ich könnte mir gut vorstellen, daß bei Zunahme der Bebenstärke in den nächsten Tagen, der Golfotunnel wieder gesperrt wird.
Was hören wir von offizieller Seite: Der Präsident von El Hierro hat erklärt, dass die aktuelle Situation sich viel länger als erhofft hinziehen kann und Ruhe bewahrt werden soll.
Sehr schöne Grafik, die übrigens auch schön zeigt, dass es keinen Hauptschlot braucht. Die vielleicht 15 Schlackenkegel im Golfo-Tal verteilt, sind alle nach dem letzten Bergrutsch vor etwa 15.000 Jahren dezentral entstanden. Ich glaube La Frontera schmiegt sich an einen solchen.
AntwortenLöschenHPS
Auch die Experten (Joan Martí) sind ratlos, was die Ursachen für die tiefen Erdbeben und die Abläufe betrifft. Ein wenig mehr aus dem Nähkästchen siehe: http://www.canarias7.es/articulo.cfm?Id=235099
AntwortenLöschenGruss HPS