Samstag, 28. Dezember 2013

ML5,1 Bebenanalyse

NEWS:
18.33 Uhr - das letzte Beben von ML2,0 war um 8.55 Uhr heute Morgen. Seit dem überhaupt kein Beben mehr. Es ist schon verdächtig ruhig. Ich hoffe nur, dass sich nicht wieder etwas Größeres zusammenbraut.


Dass es noch Heftiger geht, das haben wir gestern Abend mit dem ML5,1 Beben erlebt. Ein Beben von besonders langer Intensität. Der Hauptstoß um 17.46 Uhr dauerte ganze 3 Minuten. Bis das Beben dann  endgültig Abklang, dauerte es über 14 Minuten (IGN Grafik grün). Um 22.47 gab es einen weiteren Erdstoß von ML3,7 aus 20 km Tiefe und heute in den frühen Morgenstunden um 0.42 Uhr ein weiterer Nachschlag von ML3,3 aus 12 km Tiefe. Gestern somit insgesamt 18 Beben.
Nicht viele Erdstöße, aber von besonders kräftiger Natur. Dass El Hierro Beben ab ML4,5 auch auf der Nachbarinsel La Palma intensiv zu spüren sind, wissen wir bereits seit März diesen Jahres.

Ich saß wie üblich an meinem Schreibtisch als plötzlich das Gebälk meines kanarischen Holzdach über mir zu Knarren begann. Noch während ich über der Ursache nachdachte, begann der Boden unter mir zu vibrieren und das ganze Haus schüttelte sich. Es war schnell klar, dass es sich um ein Beben handelt und das Epizentrum bei El Hierro liegen müsse - was sich kurz darauf durch die seismischen Aufzeichnungen auch bestätigte.

Wesentlich intensiver wurde natürlich der Erdstoß auf El Hierro wahrgenommen. Erdrutsch und Steinschlag - bis zur Größe von einem Kubikmeter und breite Risse in der Asphaltdecke, machten die südliche Golfoausfahrt unpassierbar.


 
Selbst auf der Ostseite bei Valverde kamen Geröll- und Staublawinen zu Tal, wie das Kurzvideo von Antonio Lijo zeigt.
 
Auch wenn man gerne alles als "Normal" eingestuft sehen möchte, wird nach meiner Einschätzung die Stärke der Beben in Zukunft weiter zunehmen. Dann werden es keine "harmlosen" Erdrutsche mehr sein. Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass ganze Segmente und Steinplatten sich lösen und ins Golfotal ergießen.
"Steter Tropfen höhlt den Stein" - jedes weitere Beben kommt der "Sollbruchstelle" näher.
Es ist nicht eine Vulkaneruption die mir primär Sorgen macht, sondern die Beben und ihre Folgen.
 
Bewusst ist mir natürlich auch, dass es ein Spagat zwischen den wirtschaftlichen Interessen, wie dem Tourismus und evtl. Vorsorgemaßnahmen mit allen notwendigen Einschränkungen ist. Das sowieso durch die spanische Wirtschaftskrise schwer gezeichnete El Hierro möchte nicht noch weitere "Lebensgrundlagen" freiwillig opfern und ihr bisher "geregeltes" Leben einfach so weiter führen.
 
Aber man sollte sich zumindest darüber einmal seine Gedanken machen. Nach dem Ereignisfall ist man dann immer schlauer.
 
Die Ausgangslage der jüngsten Beben kam dann doch überraschend. In über 20 Kilometer Entfernung vom letzten Zentrum (Ostseite blau) wurde ohne Vorwarnung ein alt bekanntes Aktivitätsgebiet (Westen gelb/rot) wieder aktiv. Im März gab es dort bereits einen Bebenreigen in einer Tiefe von 18 bis 20 km. Jetzt spielt sich alles in flacheren Zonen von 8 bis 12 km Tiefe ab. Der Atlantik hat dort eine Tiefe von ca.3.000 Meter.
Die seismischen Tiefenmessungen erfolgen immer vom gleichen Niveau, das ungefähr der Meeresoberfläche entspricht. Das flachste Beben liegt also nur 5 km unter dem Meeresgrund.

Das wäre ein Tiefe - die eine echte Chance für eine Eruption haben könnte. Weit genug von bewohntem Gebiet entfernt, aber doch sichtbar.
Es ist allerdings bei 3.000 Meter Meerestiefe sehr schwer beobachtbar was dort wirklich so vorgeht. Ich könnte mir vorstellen, dass heute aus der Luft dieses Gebiet beobachtet wird um Meeresverfärbungen aufzuspüren.
Warten wir einmal ab, was die nächsten Tage so noch alles bringen.

Kommentare:

  1. Hallo nochmals Herr Betzwieser
    ich musste meinen Kommentar unter "Erdbeben wandern nach Süden" erst wieder suchen. Nett, das sie den veröffentlicht haben und auch UNbekanntem offen sind, bzw ungewohnte Zusammenhänge zu verstehen versuchen. Gerade flaute der Protonensturm vom 26. 12 wieder ab geschah eine neue und stärkere solare SEP, die ( davon muss ich nach genauer Beobachtung und Datenvergleichen von nunmehr bereits vieler SEPs ausgehen ) wohl das " Fass zum Überlaufen bringen wird . die Werte steigen gerade über 10 pfu ( dann gibt die NASA/ NOAA eine Warnung für verschiedene technische Einrichtungen raus) So ab morgen nachmittag bzw abend (Dec 39) düfrfe es wieder weitergehen und wohl noch stärker werden
    Wieder konnte man auf der Sonne (SDO) nur eine eigentlich schwächere Eruption mit CME ( das macht dann einen Lichtblitz) heute DEC 28 um 18:10 beobachten. Damit hätten die ersten protonen eine geschwindigkeit von mehr als 60.000 km/ sec . SEPs scheinen aber nicht auf der Oberfläche ausgelöst zu werden und Kameras können somit das eigentliche Ereignis wohl nicht erfassen . SEPs bleiben für mich zumindest weiter rätelhaft. Ich glaube nach entsprechenden vagen Beobachtungen von immer wieder kurz vor SEPs herausschießenden art Feuerbällen ( und weil SEPs vorwiegend zum Maximum des 11 Jahres zyklus auftreten) dass sich die Sonne damit der Sonnenflecken entledigt bei denen es sich ja um hochdichte (anti?) Materie handeln muss, die eben vorwiegend aus solchen schweren protonen besteht. egal woher und weshalb:ich möchte damit niemandem auf die Nerven gehen Daten, Bilder und anderes findet man auf meiner HP via google blog ( zuerst auf den Nutzernamen über diesem Post, danach link bei google blog anklicken> solar terrestrial blog)
    ich möchte auch nicht Panik verbreiten ( es entsteht eh schon genug Aufregung) die "Dinger haben es in sich" und nachdem sich SEPs nunmehr immer starker häuften es wird wohl so und so in mehreren Orten der Welt so und so auch wieder zu größeren Naturkatastrophen kommen. "Master of Disaster" Roland Emmerich lag etwas daneben, was die Auslöser betrifft ( es sind keine neutrinos) und übertreibt natürlich gnadenlos .aber sonst.... so schlimm wird es aber wohl nie werden . die alten supervulkane waren mal so groß als das Erdinnere noch viel heisser war und können nie wieder so groß werden oder gewaltig ausbrechen. allenfalls theoretisch.
    Ich denke wie gesagt: bereits morgen bis spätestens übermorgen wird das ganze auf den kanaren irgendwie wieder weitergehen
    Ich habe auch verschiedene frühere signifikante Ereignisse darauf untersucht , ob vorher eine der eigentlich seltenen SEPs oder eine Serie davon auftrat zB gab es Nov- 2004 - Feb 2005 eine längere Serie mit einem alleine 3 Wochen anhaltenden geomagnetischen Sturm und ebenfalls 2011und zwar genau 3 Wochen vor dem Japan Beben wo sich sogar eine der stärksten bisher gemessenen SEPs (NASA) ereignete. Schwächere Erdbeben ereignen zum Teil schon während des Protonensturms , sind aber meist magmatisch( weil die P das erdinnere aufheizen) , die wirklichen Spannungsbeben aber meist erst am ende der geophysikalischen WIrkungszeit einer SEP= 3- 6 Wochen, , wenn die Platten etc wieder abkühlen jetzt haben wir aber eine anhaltende Serie davon wie bereits Ende 2004 und da heizt sich erstmal alles weiter auf....
    Passen Sie gut auf sich auf

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    1. Ich verstehe nicht, was Sie sagen wollen! Das was Sie schreiben, ist sehr konfus.
      Was haben Sonnenwinde - resp. Sonnenstürme ihrer Meinung nach mit den Erdbeben zu tun? - Das wollten Sie doch erleuteren oder?

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    2. Sonnenstürme sind nicht dasselbe wie Sonnenwinde. und das mit Erdbeben hat hat was mit Teilchenphysik zu tun.Es gibt auch einen Essay des MPI München darüber. Elektronenakkumulationen im Erdmagnetfeld nach SEPs führen zu einer Abnahme von Erdbeben, solare Protonenstürme (SEPs) z. B. zu einer Zunahme, wie gestern und heute . Das hat was mit Abkühlung und Erwärmung des Erdinneren und der tektonischen Platten zu tun, hervorgerufen von den auf die Erde mit starker Hitzeentwicklung einwirkenden SEP Protonen, die bei SEPs Geschwindigkeiten bis nahe Lichtgeschwindigkeit erreichen können. Sonnenwinde haben in der Tat wenig zu tun mit Erdbeben;Dazu sind sie zu schwach. koronale Massenauswürfe in der Regel nur, wenn sie polarisiert sind, da heisst einen zur Erde gerichtete positive Ladung haben- SEPS sind die einzigen Ereignisse die der Erde wirklich gefährlich werden können ( Die NASA umschreibt das einfach mit " they can do everything", was das auch am besten beschreibt) Die energetische geophysikalische WIrkung hält pro SEP mindestens drei Wochen an, bis sie abklingt. Dann ereignen sich z B meist schwerere bis schwersten Erdbeben durch die sich wieder abkühlenden Platten, die sich zusammenziehen. . SEP heisst: solar energetic/ accelerated particles, damit ist der Ausstoß subatomarer Teilchen gemeint- in der Regel bzw eigentlich immer nur Protonen ( Wasserstoffkerne ohne Elektronen), Unklar ist wie gesagt was zu diesen SEP führt. Sie lösen zwar meistens starke Sonneneruptionen auf der O- fläche aus ( wie gerade erst nach dem 26 wo die erste SEP von 2 ereignete) , ereignen sich aber selbst weiter im Sonneninneren . Ich vermute es sind die "Sonnenflecken" die natürlich aus hochdichter exotischer Materie bestehen, vermutlich sinken sie immer weiter in die Gashülle bis sie dann von den magnetischen Kräften in alle Einzelteile zerlegt werden. Ich hoffe, dass sie das nicht noch mehr verwirrt hat, steht jedenfalls nicht darüber in > 100 Jahre alten Schulbüchern, die zweite Protonensturm hat nachgelassen. Es gab bereits zahreiche Beben, der Ätna hatte heute morgen eine erneute stärkere eruption an einem neu erwachten Krater ich reche noch damit dass auch die aktivität nahe el hierro heute bis morgen wieder ansteigt

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    3. Guten Tag

      Danke für die Antwort und Erklärung auf meine Frage.

      Nein es hat mich nicht mehr verwirrt - im Gegenteil - es ist etwas klarer.

      Ich resumiere, wie ich es verstanden habe:
      Die SEP lösen Erbeden und Vulkanausbrüche aus, da durch die Protonen (positiv geladene Teilchen?) die Erde im Inneren (= Magma) sich mehr erhitzt. Sie dehnt sich aus - braucht also mehr Platz = Vulkanausbruch. Wenn sie abkühlt, verkleinert sie sich - es entstehen Spannungen, die sich "abreagieren" (so wie beim Holz, das trocknet, entstehen Spannungen, es knackt und reist, das kann man hören.) Die Spannungen in der Erde entladen sich durch Erdbeben.
      Da es 2 SEP in den letzten Tagen gab - erwarten sie noch Reaktionen von Vulkanen und von der Kruste, also Erdbeben.
      Richtig so? Mein Resumee ist zwar keine "Physik" sondern eher "Alltagsphysik".
      Ein Vulkan in El Salvador ist ausgebrochen, an der Küste der Türkei hat es auch kräftig gewackelt. Wenn ich mir die Erdbebenkarte http://www.emsc-csem.org/Earthquake/Map/gmap.php ansehe, dann habe ich den Eindruck, dass die Erde im Moment sehr lebhaft ist, und ich froh sein kann, mitten auf einer "Scholle" zu leben (in Luxemburg).
      Gruss
      Ketty

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    4. Richtig so?
      (hoch beschleundigte) Protonen (positiv geladene Teilchen?) > anziehende Teilchen (Gravitation)
      exakt BINGO!
      Mein Resumee ist zwar keine "Physik" sondern eher "Alltagsphysik"
      >
      Bei rein empirischer Betrachtung ist alles einfach so, wie wie es gewohnt sind. Es wird auf der Erde seit sie existiert Tag und Nacht, Dass sich die Erde dabei aber dreht wollten Viele lange Zeit gar nicht wissen.Es war für uns dabei nicht wichtig, das zu wissen. Man kann das Wackeln des großen Zehes auch wissenschaftlich betrachten. In diesem Falle war/ ist das statistisch belegbar und trat/ tritt bei 100% der SEPs auf.

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    5. Vielen Dank und einen guten Rutsch ins Jahr 2014

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    6. Ich ihnen ebenfalls! Ich dachte schon, sie meinten ich wäre eine art verwirrter Chaot. Es gab auch einen starken Erdbebenschwarm in der Gegend Süditaliens wie auch im Marianengraben. Im Grunde genommen sind die ganze erste Beben die während bis kurz nach einem protonensturms auftreten wohl alle rein magmatisch. Die Tremors können sehr schwach sein wenn z B der Ätna wieder ausbricht da dort die Lava auf keinen nennenswerten Widerstand mehr stößt Flaut der Protonensturm nach 3- x Tagen ab kommt es zu einer Dominanz/ Akkumulation von Elektronen ( Ladungsausgleich) um den Nordpol, was nach starken SEPs zu Temepraturanomalien und einen gestörten Temperaturausgoeich zwischen N und Süd führt aber auch zu staken Gewittern und Tornadoes. . In dieser Phase kommt es weiter zu Magmatischen beben, die höchste global gemessene Erdbenstärke sinkt oft aber unter M 5 und wochenlang gibt es keine wirklichen (spannungs) Erdbeben mehr Ich habe zahlreiche Berichte dazu gesammelt die das belegen ( 3 Jahre Doku auf meiner HP) die nicht in einschlägigen Sendungen des staatlichen deutschen Kinderferrnsehens erwähnt werden, Gegenden z.B. wie vor Rom ( Ostia) wo ein Schlammvulkan entstand, wo eigentlich der neue Hafen gebaut werden sollte. Dann: Rumänien wo schon nach einem M 3 Beben Erdspalten und Risse auftraten und die B.zischende Geräusche im Untergrund wahrnahmen wie von einem kochenden Wasserkessel . Von der Afar depression unter welcher die "Erdkruste kocht"hört man auch nix mehr aktuelles . Selbst der Eifelvulkan zeigt erhöhte aktivität, ist aber so tief und mit viel Gesteinsmasse zugedeckt worden, dass er wohl auch weiterhin - denke ich mal- allenfalls die Aktivität einer Flasche Limonade haben wird .Das nur ca 50 km vom EiIfelvulkan entfernte Kalibergwerk Unterbreizbach hat allerdings nach einer CO2 explosion 2013 seinen betrieb aber m W. nicht wieder aufgenommen . Von den angeblichen "Ermittlungen" hat man - wie meistens nix mehr gehört... (ff2)

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    7. (2. + letzter Teil)
      Die Spannungsbeben treten erst auf , wenn sich die Platten nach der zweiten SEP Phase ( elektronenakkumulation über dem Nordpol) wieder abkühlen.auch die beiden M 9 Beben in Sumatra und Japan ereigneten sich ca 3 Wochen nach sehr starken bzw sich akkumulierenden SEPs. Für diese Dritte und letzte Phase erwies sich das Messgerät der NASA( GOES satelliten) welches diesen Elektronenfluss im Erdmagnetfeld misst als wahrscheinlich aber unbeabsichtigt sehr nützliches Instrument der Vorhersage dieser Beben: die Elektronen ( welche die Erde dann aber nicht von der Sonne bekommt sondern aus deren Magnetfeld anzieht) haben im Gegensatz zu den Protonen auch eine hohe EIGENENERGIE (spin?) welche sie dann erst allmählich ganz einfach durch mechanische Reibung und Hitzentwickllung langsam verlieren ( es kommt dabei zu genannten tempeaturanomalien im bereich des Nordpoles) bis sie eine unterkritische Geschwindigkeit erreichen und sich dann vermutlich in Atome integrieren ( Ionenbildung) am Ende dieser 2. SEP Phase kommt es dann zu einem eher plötzlichen Abfall der elektronendichte und Energie ( eben messbar auf dem Goes messgerät wenn die elektronen dichte unter 1000 pfu. fällt) der dann ( was bisherige Vergleich zeigten) immer als Zeichen der bevorstehenden Beben funktionierte.. Das abkühlen und zusammenziehen der Platten ist zwar nicht direkt vergleichbar mit trocknendem Holz sondern eher ein erstarrenden Schmelze die man mit Wasser abschreckt . Das Problem das wir derziet 2013 haben sind aber viele aufeinanderfolgende SEPs welche sich akkumulieren und nach meinem Resumee zu einer derzeit noch immer weiter ansteigenden temperatur des Erdkerns führen. es gäbe noch viel zu sagen wie das sich alle SEP Effekte einschl der "Abschlussbeben" immer auf den Längengraden zu ereignen scheinen wo diese subatomaren Teilchen wie auch die aus KMAS auftreffen ( GOES hp Messgerät) (jeweils zur Mittagszeit wo die sonne also gerade während des auftreffens einer SEP oder KMA im Meridian steht ) weil sie sich ja- so auch das MPI Die SUBATOMATREN Teilchen auf den longitudenal verlaufenden Magnetfeldlinen der Erde bewegen ( kreisen?) der Sonnenwind besteht dagegen vorwiegend aus allen möglichen Elementen in Form negativer Ionen ( NASA( ACE sattelit findet darin nicht nur Helium sondern alle chemischen Elemente aber vorwiegend Calcium und Kohlenstoff. die Theorie die Sonne sei eine art Wasserstoffbombe muss als revidiert werden
      diese gesamten hier genannten Ergebnisse fand ich in mehr als zweijährigen Vergleichen etc als 1100% zutreffend.damit ist auch das wesentliche und Interessante gesagt Ich danke Ihnen Herr Betzwieser fürs posten ( erscheint ja dann auch auf meinem Google blog) und wünsche ihnen VOR ALLEM viel GLÜCK!!! wird schoin nciht so schlimm werden. im worst of worst case ( stichwort: La Palma Südspitze oder aber Thera event) ist ja ganz Europa betroffen .
      Danke dass Sie sich dafür interessieren.Vielleicht wird es ihnen und anderen ja mal nützlich! Würde mich nur freuen!

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    8. So jetzt glaube ich, dass dieses Thema ausreichend angesprochen wurde und möchte damit diese Diskussion abschließen.

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    9. ja ganz in meinem Sinne.ich denke auch dass ich alles mitgeteilt habe was es zu meiner Dokumentation wichtiges oder Interessantes zu erwähnen gibt. Über die aktuelle Diskussion kann man ja in Kurzform diskutieren.Sonst bekomme ich noch meine Sehnsüchte nach den Kanaren.Wer weiß- vielleicht sehe ich sie ja doch mal wieder! Ich war ja bei meinem 1 Aufenthalt 1996 bereits mal 6 Wochen auf La Palma. Die Isla bonita war dabei die eh wohl schönste und angenehmste Kanareninsel und die zeit als ich dort war eigentlich ganz frei von unangenehmen Begegnungen wie ich sie auf der wilden Insel la Gomera hatte Gutes Neues Jahr wünscht allen!
      H Hummel München

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  2. Heute am 29/12/13 haben Sie Herr Betzwieser noch nichts geschrieben, so dass ich annehme, dass ihre Hoffnung bis jetzt in Erfüllung ging und sich im Moment Nichts tut. Oder?
    Seid der Eruption von Eldiscreto schau ich öfters vorbei. Das was Sie über "ihre" geliebten Inseln erzählen ist sehr faszinant - nicht nur die Berichte über El Hierro und sein Vulkan - auch über die Insel selbst, die Natur ...
    Weiter so.
    Einen guten Rutsch ins neue Jahr - ich hoffe für alle Bewohner der Inseln, dass es ohne Zittern und Beben ist.
    Ketty
    (aus dem kleinsten EU-Land)

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