Donnerstag, 2. Februar 2012

El Hierro Vulkan - über 1 Million Seitenaufrufe !

NEWS:
Gestern Abend war es also soweit. Der 1.000.000 Klick auf diesen Blog. Eine Million Seitenaufrufe ! Das muß man sich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen.
Kann man darauf stolz sein ? Ein bisschen vielleicht schon. Es gibt sicher nur wenige Blogs und Webseiten die innerhalb von etwas mehr als 5 Monaten so viele Besucher anziehen ... und das alles wegen so einem kleinen Inselchen am "Arsch der Welt" mit einem bis heute noch nicht aufgetauchten Vulkan.

Bei aller Freude möchte ich aber nicht überheblich klingen. Ich war nur der Initiator und Ideengeber. Zum Erfolg habt ihr Alle beigetragen - Ihr, die Leser und Kommentatoren. Es ist Euer Blog und dafür meinen Dank.
Mein Leben hat sich durch die Arbeit am Blog verändert, aber dazu in den nächsten Tagen noch mehr.

So könnte unser Eldiscreto heute aussehen. 300 m hoch, eine Basis von 1200 m, mit einem ebenen Plateau auf der Spitze und einem Mirador (Aussichtspunkt). Ein Touristenmagnet ! Stündlich verkehrt eine Fähre von La Restinga zum Eldiscreto. Restinga und der Rest von El Hierro wären alle Sorgen los. Volle Cafés, Bars und Restaurantes, auch die Hotels und Vermieter hätten ein volles Haus. Der Inselpräsident Alpidio Armas begrüßt persönlich am Hafen den 100.000 Besucher.
Das Top Reise- und Ausflugsziel zum jüngsten Vulkan der Kanaren.
Mit etwas Phantasie kann man sich eine blühende Zukunft recht gut ausmalen. Noch ist es aber nicht soweit.  

Die Gegenwart zeigt uns dieses Bild aus ungefähr der gleichen Perspektive. Der Vulkanschlot hat sich weiter nach Westen (links) verschoben und spuckt nicht mehr Gase (grüne Verfärbung) sondern vermehrt festes rotbraunes Material aus. Die Zusammensetzung der Lava oder das weitere Anwachsen der Austritts- stelle hat den Farbton verändert. Hier wäre nun die Wissenschaft wieder einmal gefragt, die diese Farbveränderung vielleicht erklären kann.
Heute Morgen erstreckt sich der großflächige Farbteppich bis in die Hafenein- fahrt von La Restinga. Ein Beben gestern Abend um 19.04 Uhr mit 1,6 RSk. in 13 km Tiefe unter der Eruptionsstelle und ein reger Tremor lassen auf einen interessanten Tag hoffen.
Wer sich wie ein Wissenschaftler an Bord des Helikopter am vergangenen Dienstag über der Eruptionsstelle fühlen möchte, schaut sich dieses Involcan Video an.

Zurück zur Statistik des Blog. Nach der Google Auswertung kamen die meisten Besucher der Reihenfolge nach aus folgenden Ländern:
Deutschland, Spanien, Österreich, Schweiz, USA, Luxemburg, Russland, Frankreich, Niederlande und Großbritannien. Aber auch Besucher aus China, Island oder Nigeria waren dabei.
    
 
                    
        
 


Kommentare:

  1. Also,Zum einen meine gratulation zum millionsten Besucher auf deinem Blog.
    Zum andern,führt die Art und Weise deiner Berichterstatung.(man hat täglich das Gefühl morgen geht die Kiste hoch,) dazu, dass 1 Million Menschen erzählen zur Zeit besser nicht nach El Hierro zu gehen. Was für die Wirtschaft auf El Hierro ganz schlecht ist.
    Ich komme aus der Schweiz und mache zwei Wochen Ferien hier alles ist ruhig, man spürt gar nichts, die Sonne scheint, es ist super.
    "Nur, ich bin der einzige Tourist."

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    1. Also ich sehe keine Panikmache hier im Blog, eher wissenschaftliches Interesse.

      Der Blog hat dazu geführt dass mein nächstes Traumziel El Hierro ist (sobald Geld und Zeit vorhanden).

      Wenn man als Tourist wegen Eldiscreto wegbleibt hat man sich null informiert...

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    2. Von Herrn Betzwieser wurde schon im September dazu geraten, die Insel vorläufig nicht zu besuchen.
      Zu recht? Zu unrecht? Gut, im Nachhinein mag man Klüger sein.
      Aber es sei darauf hingewiesen, dass es damals schon Stimmen hier im Blog gab, mit solchen inoffiziellen Reisewarnungen äußerst vorsichtig umzugehen. Denn solche Warnungen sollten den Stellen überlassen werden, die sie danach mit Fug und Recht auch verantworten können und dies im Zweifel oder im schlimmsten Fall auch müssen.
      Im völligen Gegensatz dazu wurde dann noch die Handlungsweise der Behörden mit hoher Permanenz gescholten. So wurde der Eindruck vermittelt, dass diese Behörden die unter ihrer Obhut stehende Bevölkerung in Gefahr bringt und Maßnahmen für ihre Sicherheit nur ungenügend umsetzt. (wissenschaftl. Interesse war zu dem Zeitpunkt zweitrangig - war eher so eine Art Endzeitstimmung)
      Ich hoffe, dass man auch in diesem Fall und im Nachhinein klüger ist.
      Es stellt sich nämlich bei solchen Dingen immer die Frage nach der Verantwortlichkeit hinsichtlich eines zurechenbaren Schadens, der durch solche Handlungsweisen entsteht.

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    3. Hallo Lars

      Das war nicht nur Manfred sondern auch der ADAC in Deutschland und Österreich die Reisewarnungen ausgegeben haben. Laut Wiki hat der Club alleine in Deutschland über 17 Mio. Mitglieder. Diese Warnung war auf deren Seite bis mindesten Mitte Dezember 2011 zu lesen, ob die heute noch dort noch stehen weiß ich nicht da ich keinen Bock hab dort zu suchen. Im Dezember war aber hier im Blog die "Endzeitstimmung" schon längst der Neugirde gewichen.

      Also dem Blog Panikmache vorzuwerfen ist vollkommen fehl am Platz.

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  2. Glückwunsch! Ich schaue hier jeden Tag rein und freue mich über die guten Berichte, die tollen Bilder und die Webcam läuft des öfteren nebenher...... Weiter so!

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  3. Super Blog und Glückwunsch zum Erfolg! Wir fliegen seit Jahren nach El Hierro und haben das auch im wieder März vor (Flug bereits gebucht). Deswegen läuft diese Internetseite auch bei uns im Alltag "nebenher". Doch eine Frage an die El Hierro-Fans vor Ort: Unterkunft in La Restinga buchen oder vielleicht doch etwas entfernter vom Superschauspiel im Norden (z.B. Tamaduste ?)

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    1. Hallo,
      wer es nicht ganz so nah vor der Haustür braucht, ist auch gut im Golfo, um Mocanal oder in Tamaduste aufgehoben. Geheimtipp: "Hoyo del Morcillo" mitten im Wald und nur mit Zelt oder Wohnwagen. Einfach, aber mit viel Idylle.

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  4. ... dann bin ich wohl der Luxemburger in der Statistik :-)

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    1. Romain - nicht ganz. Es waren bisher 197 Zugriffe aus Luxemburg.

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  5. Hier möchte eine Mail beantworten, mit einer Frage die mir oft gestellt wird.

    "Mit Interesse verfolge ich schon seit längerem Ihren El-Hierro-Blog. Vielen Dank dafür.
    Meine Frau und ich planen, Ende März ihren 50sten Geburtstag auf Teneriffa zu feiern. Wir waren noch nie auf den Kanaren und freuen uns sehr darauf.
    Da ich mich schon lange für Vulkanismus interessiere, wäre das natürlich eine Möglichkeit, einmal hautnah mehr darüber zu erfahren.
    Denken Sie, es wäre eine gute Idee, quasi als Extra-Geburtstagsgeschenk, einen Tagestripp nach El Hierro zu unternehmen (morgens hin, abends zurück)? Ist es derzeit möglich, nach Restinga zu fahren, oder sind schon Straßen gesperrt? Wie sich die Geschichte weiter entwickeln wird, ist völlig offen, das ist schon klar. Aber vielleicht können Sie mir zum Status Quo ein paar Tips geben?
    von Herrn A. aus Burghausen"

    Grundsätzlich eine gute Idee. Nur geben es die verkehrstechnischen Möglichkeiten nicht her, an nur einem Tag El Hierro von Teneriffa aus stressfrei zu erleben.
    Es gibt Fährverbindungen von Südteneriffa (Los Cristianos) und Flugverbindungen vom Nordflugplatz (Los Rodeos).
    Vom Hafen oder Flugplatz auf El Hierro dauert es mit einem Mietfahrzeug ca. 1 Stunde bis nach La Restinga an die Südspitze. Zum Schauen und Genießen bleibt hier nicht mehr viel Zeit.
    Alle Straßen und das Tunnel ins Golfo sind geöffnet und normal zu befahren.
    Empfehlen würde ich dann schon mindestens 2 Tage für El Hierro einzuplanen. Es gibt genügend Pensionen oder Hotels für eine Nacht. Auch ein Besuch im wunderschönen Golfotal ist anzuraten.

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  6. Glückwunsch zu diesem super Blog
    LG
    josch

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  7. Was ist jetzt los? Auf allen Inseln Ausschläge.
    LG
    josch

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  8. Herzlichen Glückwunsch zu dem tollen Blog!!!


    Weiss übrigens jemand, was mit der Eruptions-Webcam passiert ist? (Movistar)
    Da erscheint bei mir bloss noch ein graues Bild.... :-(


    Annette

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    1. Hallo Anette

      Staralüren eben, der Kleine brauchte etwas Konzentration für die Abendvorstellung die gerade läuft ;-)!

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  9. Einfach genial, dieser Blog. Mit viel Information um Vulkanismus, und zur Insel selbst. Bestimmt fiebern unzählige Leute mit, wie das mit El Discreto so weitergeht.

    Die Webcams lassen Fernweh aufkommen - und mein nächstes Urlaubsziel ist garantiert El Hierro. Trotzdem wird dies an meiner Liebe zu La Palma nichts ändern.

    Ich werde weiter beim Blog dabei sein. Und in nicht all zu ferner Zukunft einen Sonnenuntergang über La Restinga erleben, von dort wo die Webcam steht.

    Weiter so Herr Betzwieser - ganz großes Kompliment zur fantastischen Arbeit die Sie da leisten.

    Gruße aus dem verfrorenem Frankfurt am Main

    Chrissy

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  10. Jaja, Urlaub. Das dauert bei mir leider noch, weil ich momentan ein paar neue Shops im Web für mich auf- und alte Shops ausbaue. Die Chance, dass es da in diesem Jahr eine längere Auszeit gibt, ist da wohl eher gering. Aber spätestens im nächsten Jahr geht es dann auch wieder auf La Palma - und vielleicht von dort auch mal 'nen Abstecher auf el Hierro. Wobei ich gar nicht weiß, ob es da von Santa Cruz oder vielleicht auch Tazacorte eine direkte Verbindung gibt.

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    1. Nur "schwimmen" ist derzeit möglich. Die letzte direkte Fährverbindung 1x in der Woche wurde auch gekappt. Sonst gehts über Teneriffa Sur mit der Fähre oder Norte mit dem Flieger.

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  11. @ Lars und Jürgen
    Könnt Ihr mir erklären was die Ausschläge heute Mittag auf den anderen Inseln zu bedeuten haben.
    Vielen Dank im Vorraus
    VLG
    josch

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    1. Moin Josch

      Ich würde mal sagen die Kanaren gehen unter oder Kometeneinschlag ;-).

      Nö da mal ernst in die Suppe:

      Rekalibrierung, heftiger Wind und "Türen schlagen" usw. ;-). Anfrage beim IGN wäre da sinnvoller, ob die aber antworten?

      Der Diskrete war bis auf seine Abendshow relativ ruhig und die war auch nicht sonderlich gut.

      Ob dir Lars eine weitergehende Antwort geben kann weiß ich nicht ;-).

      Was musste ich mir seit gestern durchlesen. Der "Furz" hat 6 km² mit Auswurfmaterial unter Wasser belegt. Beachtlich wenn die Insel "El Hiero" runde 270 km² übern Wasser hat. "Das ist ein Furz!"

      Mensch das ist nicht bedrohlich sondern ein beeindruckendes Schauspiel was wir beobachten dürfen.

      Das ist jetzt nur meine Meinung:

      Eine neue Insel werden wir nicht sehen, der Kegel wird wegen der Hangrutsche bei etwa 110m unterm Wasser hängen bleiben. Kann zwar sein das die Magma sich einen neuen Weg sucht, aber das bleibt im Verborgenen.

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    2. Wenn es auf allen Insel gleichzeitig wackelt, muss das ein überregionales Ereignis sein. Hier ein Beben der Stärke 7,1 in der Region Vanuatu um 13:34. Kann man hier nachsehen: http://earthquake.usgs.gov/earthquakes/recenteqsww/Quakes/quakes_big.php

      Gruß HPS

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  12. Eigentlich nicht.
    M.E. hat es zumindest nichts mit seismischen Messungen/Erscheinungen zu tun. Dazu passen weder Frequenzen noch Wellenlängen.
    Vielleicht ein Test.
    Ähnliches auch am 10.1. und auch da nicht auf Teneriffa und Hierro.

    Ist es wichtig?

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  13. @ Lars+ Jürgen
    Danke euch, war nur etwas merkwürdig
    Guts Nächtle
    LG
    josch

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  14. Nöö keine neue Insel..., aber heftig: 2.7 R, 01:14 UTC, 13 Km Tiefe, 27.70 N 18.06 W

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  15. Hallo Herr Betzwieser!

    Herzlichen Glückwunsch zu dieser enormen Klickzahl! Und zu diesem herrlichen Blog!

    Ich begrüße natürlich auch sehr herzlich die Bewohner von El Hierro!
    Mein Gedanke ist, dass es nicht gut ist auf einem Vulkan zu leben. Dazu noch zum Teil mitten in einem Vulkankrater, unter dem auch noch die Magma läuft, auf einer Insel mitten im Meer, die immer abrutscht und unzählige ewig dauernde Auswürfe aus unzähligen Schloten erlebt haben mußte. Ich betrachte die ganze Insel als einen einzigen Vulkan, der eine Großfläche Land im Meer gebildet hat, als einen einzigen Vulkan mit unzähligen Ausgängen. In meinen Betrachtungen erscheint es, als würde nur ein Vulkan da sein, der einen aus der Tiefsee heraus durch viele Krater aufgeschichteten Grund hat, welcher durch ständige Magmaausfließung entstanden sein könnte und nur deshalb so hoch wurde weil unendlich lange Ausbrüche vorkamen. Dabei gehe ich davon aus, daß ja der Vulkan über tausend Meter hoch ist und schroff aus dem Meer ragt, sich mitten in der Tiefsse hochgeschichtet hat, und daher weit über zweitausend Meter hoch vom Seerund aus hinaufragt woraus eine Gefahr resultiert.

    Die Zusammensetzung der vulkanischen Gesteine ist rings herum um die Insel sehr Bruchanfällig was auch auf eine einzige riesige Magmaquelle hindeuten kann. Ich habe schon vor 36 Jahren El Hierro beobachtet und als Tsunami-Entstehungsgebiet definiert. Fallen nämlich etwa hunderte oder gar tausend Meter hohe Felswände herab entsteht schnell eine riesige Tsunamiwelle. Warum fällt El Hierro dem immer wieder anheim? Weil der umgebende Meeresgrund bei mehr als tausend Metern Tiefe liegt und die Insel in etwa noch mal so hoch ist, Dadurch ergibt sich leider ein physikalisches Verhältnis des Abbrechen-müssens, faktisch eine über 2000 Meter hohe Wand vom Meeresgrund aufragend aber nach tausend Metern nicht mehr vom Meer bedingt, so dass 1000 weitere Meter unbeeinflusst durch das Massegewicht des Meeres frei stehend sind. Ich habe errechnet das es dabei Zusammenbrüche geben muss. Physik, ich fand es einst heraus.

    Weil in sehr alter Zeit eine ständige Magmaauströmung stattgefunden haben kann ist es nur wahrscheinlich, daß auch dieser jetzige Ausbruch lange anhalten muss. Ist meine Theorie richtig muss ein Krater der dort entsteht aufgrund der selben Magmabedingungen wie in der Urzeit ständig ausfliessen lassen. Dadurch schichtet sich der Krater wie in Urzeiten unaufhöhrlich auf weshalb die Marke 'hundert Meter unter der Oberfläche' bald erreicht ist.
    Der Krater Eldiscreto ist deshalb besonders gefährlich weil er ebenso abrutschen kann wenn der Vulkan sich ausbreitet und auf der steil über 1000 Meter nach unten führenden Kante stehend abrutscht wenn er zu groß und zu schwer geworden ist!
    Daher finde ich, dass dieser Vulkan besonders gefährlich ist, denn der Grund, auf dem er steht ist der eigene, aufgeschichtete Grund El Hierros, der wie gesagt ausgesprochen Bruchanfällig zu sein scheint. Auch unterseeisch. Rutscht der neue Vulkan mitsamt seinem schmalen Grat auf dem er vor dem tausend Meter tiefen Abgrund steht ab löst er bestimmt einen Mega-Tsunami aus. Zum Abrutschen sind nur etwa 1000 Meter Höhenunterschied zum umgebenden Meeresgrund notwendig. Daher rutschte El Hierro immer wieder mal in Teilen ab, da diese physikalischen Bedingung gegeben ist.

    Aber wie schön sind dagegen die farbigen Begleiterscheiunungen des unterseeischen Vulkanausbruches! Diese Farbenpracht ist wahrlich einmalig. Kein Maler hat diese Farben in seiner Palette, dachte ich gerade, vielleicht sollte man sie nachmischen und die herrlichen Farben El Hierro-grün und El Hierro-blau und Eldiscreto-rot, Eldisceto-gelb und La Restinga-Violett in einer neuen Farbpalette anbieten, damit helfen Sie immerfort El Hierro denn kein Künstler sah je solche Farbenpracht und wirklich, jeder Künstler muss diese Farben haben. Ich auch. Ich würde sofort ein Farbset kaufen...

    Ich wünsche den Bewohnern El Hierros, dem Verfasser und allen Lesern immerfort alles Gute, und grüße herzlich
    Tilmann Turnage

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    1. Guten Tag Herr Betzwieser
      Gratuliere zu ihrem erfolgreichen und informativen Blog. Sie haben im richtigen Moment das richtige getan. Weiter so, ich freue mich auf jeden Eintrag.
      @ Tilmann
      Sie haben es auf den Punkt gebracht. Es geht weder um Dramatik noch Angstmacherei. So sagte anlässlich einer Predigt, zum Bergsturz von Arth Goldau (Schweiz) 1806, Pater Isidor Moser: „Der Erdboden ist nicht gemacht das er ewig so bleiben solle….“
      Wer in den Bergen wohnt muss mit Bergstürzen, Lawinen und Murgängen leben, wer am Meer wohnt muss mit Überschwemmungen rechnen und wer auf einem Vulkan wohnt mit dessen Ausbruch. Die Natur und deren Gefahren richtig einzuschätzen liegt an den Bewohnern. Also liebe El Hierros, haltet die Ohren steif.
      Gruss Geri

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    2. Ich finde die Beiträge von Herr Manfred Betzwieser sehr gut, mit viel Dynamik, neutral, gut dokumentiert. Lieben Dank y muchas felicitaciones por el millón! Eine solche Berichterstattung würde ich mir von den Zuständigen aus den spanischen Behörden TÄGLICH wünschen. Die italienischen Behörden tun es, wenn z.B. der Ätna aktiver ist. Angstmacherei sehe ich nicht bei Ihnen, Herr Betzwiesser (oder Manfred).
      Auch lieben Dank an Herr Turnage. Gut, dass ich nicht mehr den Kopf schütteln muss. Sie haben es auf den Punkt gebracht!
      In diesem Zusammenhang ist der Begriff Isostasie wichtig. Isostasie ist der geologische Gleichgewichtszustand zwischen den Massen der Erdkruste und dem darunter befindlichen Erdmantel.
      Nach Wiki: "Befindet sich die Erdkruste in Isostasie, so kann aus der Geomorphologie direkt auf die Mächtigkeit der Kruste, bzw. die Tiefe der Mohorovičić-Diskontinuität (Moho) geschlossen werden: Je höher sich ein Gebirge erhebt, desto mächtiger ist die Erdkruste unter dem Gebirge und desto tiefer liegt die Moho."
      Und: "Die Mohorovičić-Diskontinuität [ˈmɔhɔrɔʋitʃitɕ], meist kurz als Moho bezeichnet, stellt eine Grenzfläche innerhalb des Schalenbaus der Erde dar. Sie trennt die Erdkruste vom Erdmantel."
      Unter dem ozeanischen Boden soll diese Diskontinuität bei 5 - 7 km. Tiefe liegen. Unter der kontinentalen Erdkruste bei 30 - 50 km.
      Das ist auch hier wichtig in Verbindung mit der Tiefe der Erdbeben bei El Hierro, um zum Beispiel zu wissen, wo der aktive Magmakanal sich befindet. Man muss darauf achten, dass El Hierro ein 3.500 m. großer Vulkan ist. So soll laut isostasischem Gleichgewicht auch die OZEANISCHE Erdkruste (unter der Basis des Vulkans, praktisch die Wurzel des Vulkans) sehr mächtig sein
      Jetzt ändert sich der Gleichgewichtzustand der Vulkaninsel el Hierro, denn viel Masse wurde in diesen Monaten ausgeworfen.
      Die dunkle Farbe deutet auf Magma aus tieferen Schichten des Vulkans hin.
      Das Foto von Herr Rehbock ist sehr interessant, denn es zeigt, dass unter der erst horizontal liegenden Oberschicht (es sieht wie ein Dach aus) ein späterer Lavadom sich seinen Weg nach oben suchte und Druck auf diese Oberschicht ausübte.

      @Star Trek Captain EnPicada, übel, was Du hier veranstaltest, um Deinen "Argumentationen" Gewicht zu geben (Stichwort: Herr Turnage). Paß auf, nicht dass Du Dein isostatisches argumentatorisches Gleichgewicht verlierst und mit Deinen "Argumentationen" schneller (durch)fällst, als El Discreto es erlaubt. Weiß Du, was discreción auf Spanisch bedeutet? Such bitte es. Jetzt hast Du diese Hausaufgabe!

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    3. @ maritza

      Yoda haben zu tun mit Star Trek rein gar nichts.

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    4. @ maritza

      Weil wir bei Hausaufgaben sind.
      Berechne etwa Volumen/Masse Berg/Insel/Vulkan EL Hierro.
      Vergleiche mit Volumen/Masse El Discreto.
      Überprüfe folgenden Satz:

      "Jetzt ändert sich der Gleichgewichtzustand der Vulkaninsel el Hierro, denn viel Masse wurde in diesen Monaten ausgeworfen."

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  16. Bist du der Tilman Turnage, der seinerzeit den Einsturz des Kölner Stadtarchivs verausgesagt hat? Der eigentlich alles voraussagen und berechnen kann. Bist du das?
    Du, der die crazy-Geschichte "Terrorist übernimmt Blinker" (Blinker=Anglerzeitschrift) geschrieben hat.
    Man munkelte damals, du würdest bestimmte Substanzen inhalieren.

    Du bist es!

    Dann wird es lustig hier.

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  17. @Lars, kennst Du den Schmetterlingseffekt? Nächste Hausaufgabe.. für Dich! Für Deine eigene Aufgabe fehlen mir die Daten. :-(
    Viel Masse im Sinne von Magma/ Lava ist gemeint. Ich betrachte El Discreto als Vulkanschlot/ Nebenkrater von El Hierro.
    Dein Hinweis bringt mich auf eine neue Idee. Danke dafür. Ich fragte mich heute, was der Grund für das Zusammenbrechen des Vulkankegels von El Discreto gewesen ist. Viele Gründe kämen in Frage, u.a. Die Magma enthält viele Gase, oder es tritt so viel Magma aus dem Vulkanschlot aus, so daß eine Abkühlung und Verdickung des Vulkankegels nicht zustande kommt, oder auf der dünne Oberfläche des Vulkankegel lag auf einmal so viel Material, so daß diese Schicht zusammenbrach, oder die T° der Magma ist so hoch, so daß eine abgekühlte Vulkankegelschicht wieder schmilzt. Aber jetzt nach Deinem Hinweis denke ich, dass El Discreto, wenn es aus dem Vulkan El Hierro als Nebenkrater und relativ neu entstanden ist, keine "Wurzel" hat und instabil war.
    Stellungsnahmen von den Zuständigen könnten Vieles klären, und dazu sind sie verpflichtet, denn die Bewohner und Besucher der Insel haben ein Recht, um zu wissen, was unter Ihnen gerade kennst Du den Schmetterlingseffekt? Nächste Hausaufgabe.. für Dich!
    Viel Masse im Sinne von Magma/ Lava ist gemeint. Ich betrachte El Discreto als Vulkanschlot/ Nebenkrater von El Hierro.
    Dein Hinweis bringt mich auf eine neue Idee. Danke dafür. Ich fragte mich heute, was der Grund für das Zusammenbrechens des Vulkankegels von El Discreto gewesen ist. Viele Gründe kämen in Frage, u.a. Die Magma enthält viele Gase, oder es tritt so viel Magma aus dem Vulkanschlot aus, so daß eine Abkühlung und Verdickung des Vulkankegels nicht zustande kommt, oder auf der dünne Oberfläche des Vulkankegel lag auf einmal so viel Material, so daß diese Schicht zusammenbrach, oder die T° der Magma ist so hoch, so daß eine abgekühlte Vulkankegelschicht wieder schmilzt. Aber jetzt nach Deinem Hinweis denke ich, dass El Discreto, wenn es aus dem Vulkan El Hierro als Nebenkrater und relativ neu entstanden ist, keine "Wurzel" hat und instabil war.
    Stellungsnahmen von den Zuständigen könnten Vieles klären, und dazu sind sie verpflichtet, denn die Bewohner und Besucher der Insel haben ein Recht, um zu wissen, was unter Ihnen gerade passiert. Man merkt, dass diese Wissenschaftler keine Erfahrung für Entscheidungen in einer solchen Situation haben. Sie sollten die Unterstützung von erfahrenen italienischen Wissenschaftlern aufsuchen. Fachliche Unterstützung zu suchen ist keine Schande!

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  18. Also, hier wollte ich eigentlich nur Herrn Betzwieser gratulieren, dessen Blog ich nicht stören wollte und den ich sehr achte da er sich akribisch bemüht und niemand sonst ein Naturereignis so dauhaft und so regelmäßig beschrieben hat wie Herr Betzwieser. Daher gehören Mutmassungen über mich nicht hierher. Weil Sie fragen nehme ich ausnahmsweise Stellung dazu. Ich hoffe es stört Herrn Betzwieser nicht.

    1969 bereits hat man sich die Texte mit meinem Namen die es 40 Jahre später erst geben sollte ausgedacht. Ja, bei Planungen von Wirtschaftsterroristen war ich Anwesend. Ja, der drohende Zusammenbruch des Kölner Stadtarchives wurde 2006 polizeilich von mir angezeigt und wurde ebenso damals geplant: Man wollte die Wirtschaft durch eine dauerhaft getörte U-Bahnbaustelle stören und gleichzeitg die alte Vergangenheit Deutschlands in einem Schacht beseitigen wie es damals hiess als man gerade den Bau des Kölner Stadtarchives bewältigte. Ja, die Zeitschrift 'Blinker' wurde einst von Personen des Untergundes als 'Kapitalbildendes Subjekt' betitelt und zwecks einer Kapitalstromkontrolle in einem destruktiv gestellten Wirtschafts-Plan genannten Versuch das Kapital im Bereich der Sportfischerei zu steuern verwendet, dieses in einem Wirtschaftsattentat genannten Rahmenplan. Hierbei muss kein Blinker-Mitarbeiter dabai mitmachen sondern das kapitalerzeugende Moment 'Blinker' bedingt die Kapitalströme, die durch destruktive Methoden zum Ziel geführt werden.
    Artikelinhalte, die im Internet verbreitet vorzufinden sind und meinen Namen tragen sind in der Regel während dieser Planungen mitersonnen worden und von den gleichen Personen mir vor etwa 35 Jahren bei der Erfindung von ersten Computern angedroht und später zur Veröffentlichung geführt worden da ich die Planungen der Terroristen kenne und anzeigen konnte da viele Personen durch diese Vorhaben in Gefahr geraten würden.

    Daher bitte ich hier darum, dass Sie nicht darauf hören was im Internet über mich oder darüber zu finden ist, da eine Weltwirtschaftskrise die 1969 geplant wurde eingetreten ist wie ich sie zuvor angezeigt habe und die Artikel mit meinem Namen versehen nur mit zum Erfolg der Planungsinhalte der Wirtschaftssaboteure dienend verbreitet werden sollten, da mir dann keiner mehr glaubt was ich sage und dann alle Aktionen der genannten Leute zu einer Weltwirtschaftskrise führen würden - das Ergebnis sehen Sie in Griechenland: Letztmalig polizeilich angezeigt 2006, Griechenland wird Pleite gehen!

    Ja, ich habe Erdbeben und Vulkanausbrüche vorausgesagt, indem ich einfach das ganze Universum mitsamt seinem Inhalt auf seinen Wasserstoffgehalt hin berechnete und danach fähig war die genaue Masse zu bestimmen, was dazu führte, dass ich den genauen Verlauf erkannte, was wiederum dazu führte, dass ich dadurch genaue Ereignisdaten voraussagen konnte für den weiteren Verlauf. Auf die ´Sekunde genau sind diese eingetreten. Diese Angaben über Ergebnisse von Berechnungen wann es bebt, wann ein Tsunami entstehen muss oder ein Vulkan ausbricht sind dem Aussenministerium und anderen Stellen vor langer Zeit angezeigt worden. Im Internet veröffentliche ich keine Daten darüber.
    Ja, ich habe El Hierro ebenso berechnet und den Vulkanausbruch diagnostiziert was bereits 1973 bekannt wurde.

    Ich heiße Tilmann Turnage und stehe zwar zu dem was ich hier sagen musste, finde es aber schade das man nicht unbeeinflusst von Internetmobbern einmal zu einer Million Klicks gratulieren kann ohne dabei von anderen vermutet zu werden.

    Ich grüße hiermit jeden Leser, Herrn Betzwieser und Lars sehr herzlich
    Tilmann Turnage

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    1. Was hab' ich gesagt. Es wird lustig hier.

      Es ist natürlich Schade, dass sich der Tilmann erst jetzt meldet und es nicht schon im September/Oktober vor dem Ausbruch getan hat.
      Aber der Terminkalender für Katastrophen ist sicher voll bis zum Stehkragen. Da ist man nicht überall pünktlich dabei. Tilmann, wir verzeihen dir. Ist ja noch nichts passiert. Sonst hätten wir dich wegen unterlassener Hilfeleistung ans Zeug flicken müssen.
      Und nun laß gut sein.

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    2. Ich hab' mir das mal kopiert.
      Ich kann mir nicht vorstellen, dass das lange hier stehen bleibt.
      Einfach köstlich.

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  19. @ El Hierro
    Was heist das im Klartext? Ich bin nicht so gut wie ihr bei Vulkanen bin zwar ein Fan davon aber diese Erfahrung wie ihr habe ich nicht. Ich habe wie gesagt den Ausbruch auf Island live erlebt aber soviel weis ich leider nicht. Deswegen klärt mich in dieser Beziehung auf.
    Vielen Dank im Vorraus
    LG
    josch

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    1. Ich erstelle gerade eine Graphik der Vulkaninsel El Hierro mit genaueren Angaben. Diese Graphik werde ich in ein Video einbauen, um es Euch zu präsentieren. So habt Ihr die Chance, eine allgemeine Vorstellung über die Lage unter dem Vulkan zu bekommen, und sich auch bildhaft vorzustellen, auf welcher Tiefe diese ganzen Ereignisse stattfinden (ich würde gerne alle Erdbeben eintragen, aber es wäre sehr aufwendig (so viel Zeit habe ich leider nicht!). Das Alles tue ich trotzdem gerne aus Liebe zum Wissen und zu den unwissenden Menschen...
      Es gibt eine Graphik von offizieller Seite mit der Darstellung eines Magmakanals unter El Hierro. Sie wurde ohne Skalierung präsentiert. Die Verhältnisse bezüglich Tiefe wurden vollständig falsch dargestellt. So erwecken sie einen falschen Eindruck über die tatsächlichen Maßeinheiten. Das ist garnicht wissenschaftlich, meine Damen und Herren der Geowissenschaft! Schon wieder die Note 5!

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    2. Wird das Filmchen dann genauso wie "Wolkenkrieg-Wetterkrieg" auf youtube? Das entspricht natürlich den höchsten Anforderungen an eine wissenschaftliche Arbeit.
      Und auch noch die Kontodaten für eine mildtätige Spende an die "Forscherin" angegeben.
      Ich bin echt gespannt.

      Ach übrigens. Google earth ist kein livestream - das sind alles zusammengeschnipselte Bildchen zwischen 1 und 10 Jahre alt.

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    3. Nicht nur "Wolkenkrieg-Wetterkrieg!Die höchsten Anforderungen einer wissenschaftlichen Arbeit kann man aus einem Youtube- Video nicht erwarten(ich danke Dir für die Werbung!).
      Ich habe dennoch versucht, den Youtubern eine Information zu geben, die sie normalerweise nicht bekommen. Zum Beispiel gab ich ihnen in Youtube und auch in Foren die genaue Information über die Länge der Spalte, die durch das Erdbeben in Japan entstanden ist (um die 400 km Länge). Das machte ich 3 Tage später nach dem Beben. Die Wissenschaftler und ihre Satelliten brauchten fast 2 Wochen, um ihre falsche anfängliche Information zu korrigieren (sie gaben erst um 130 km an). Sie sprachen dann vom 400 km. und bestätigten damit meine Angaben.
      Du versteckst Dich hinter einer Witzfigur, sicherlich weil Du Angst hast, dass die Leser von Dir Alles erfahren, was Dich so klein und verletzlich machen würde, die die Witzfigur, die Du als Avatar benutzt.
      Ja, das stimmt mit Google Earth. Vergieß aber nicht, dass für geologisch Prozesse in ihrer Ausdruckform 1 oder 10 Jahre ein Nullkommanichts sind. Bezüglich Veränderung der geologischen Aktivität ist die Zeit dennoch wichtig, denn es gibt eine starke Zunahme an geologische Aktivität in den letzten Jahren. Ich plane ein Video, das diese Veränderungen ausführlich erklären soll.
      Viele verdienen viel Geld für die Information, die sich geben. Im Leben ist alles ein Geben und Nehmen und ich gebe gerne, vordergründig aus Liebe zum Wissen und zu den unwissenden Menschen. Dafür brauche ich viel Zeit. Ich würde mich aber auch freuen, wenn Personen meine Informationsarbeit auch finanziell unterstützen würden.
      Ich forsche, seit dem ich denken kann, insbesondere in diesem Bereich (Geologie). Bin Biologin.

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  20. Herzlichen Glückwunsch zur 1.Million, wenn es so weitergeht...., werden es auch zwei oder drei. Als ich vor vielen Jahren (etwa 1994) auf El Hierro war, fand ich gerade die Lavaspuren so interessant, Mit dem Auto die nun fast senkrecht stehende restliche Kraterwand hinunter fahren, für einen Flachlandtiroler gruselig. Dann wieder die friedlichen Höhen, die an Almwiesen erinnern. El Hierro ist eine Reise wert, vor dem Ausbruch von El Discreto und nun noch etwas mehr. Ich hoffe sehr, dass das Horrorszenario mit einer Supertsunamie nicht eintritt , aber anschauen würde ich es mir El Hierro gern wieder in nächster Zeit. Alles Gute für die freundlichen Bewohner, ihr Dessertwein ist köstlich, der Oktopussalat noch mehr. Hoffentlich stört der Vulkan nicht die Delfine! In diesem Sinne, schön, dass Sie die kleine fast übersehene Insel so bekannt gemacht haben und viel Glück, dass nichts wirklich schlimmes passiert. Herzlichst! DieAlleinreisendeFrau Barbara

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